Beiträge von Doc Tom
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Okay... Ich würde dies gern für beendet erklären. Führt zu nix. danke
Moin!
Zuerst auf - Zitat: „mehr sarkastische Beiträge zu hoffen“ und dann dieselben abzuwürgen, ist reichlich inkonsequent und auch ein wenig humorlos, findest Du nicht...

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Ein Alfa der nicht leckt, hat kein Öl drin...

Das sind alles Fiats oder so...

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Die Solleckstellen sind eh nicht eingezeichnet, obwohl sie den größten Durchmesser haben...

Also jetzt bist Du aber tendenziell markenfeindlich...

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Fahre auf unserer Alltags-Ziege ( Mercedes E 220 CDI ) BILLIG SCHROTT von Imperial . Hatte ich letztes Jahr bei Ebay gekauft .
Alle 4 für ca.190 Euronen . Sehr Laufruhig und immer guten Gripp . Zugelassen bis 270 KM/H . Mehr braucht das nicht kosten .
Kommt halt immer darauf an wofür Mann es braucht .

Die Laufruhe kommt ja eher von der Luftfederung... war doch so?


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Das muss daran liegen, dass er halt sehr mit seinem neuen Stilfser beschäftigt ist... keine Zeit, um viel zu babbeln...

Viel Spaß hier mit Deinem roten Laster...



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Danke fürs zuhören. Habe eine Skizze im Werkstatthandbuch gefunden. Mit Lupe und wenn man den gestrippten Block vor sich liegen hat, ist es plausibel.
War wegen Verschließung der Ölkanäle für die entfernten Ausgleichswellen wichtig (siehe Entspr. Beitrag).
Ich hatte eigentlich auf meine Frage: "Welche Wege das Motoröl nimmt?" auf mehr sarkastische Antworten gehofft
.Das lässt sich machen: Die Wege der (Ölkreislauf-) Vorsehung sind unergründlich und führen ins Wirtshaus...

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Das geht anders, Sir G.: Freibier 4 alle!

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Muss man von ausgehen... macht aber nix. Schön sauber und blank machen. Den geriffelten Kunststoffkragen auf Beschädigung überprüfen und mit Ballistol oder Gummipflege behandeln. Muss schön flutschen und natürlich abdichten...
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Kräftiges Fliegengitter...
Habe es aber noch nicht probiert, keine Idee zu Luftdurchsatz und Haltbarkeit...
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ach son Ding.....

jetzt wo Du es sagst....
Ja, ´n Krähenfuss halt...

Schönen Abend, mein Lieber, ich brauch jetzt was Flüssiges... kein 10 W 60 und auch kein DOT 5...

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nöö...im Harz.
mit randvollgepacktem Bomber hinter 2 GTA's her gebrettert ....das schiebt mächtig...

Na jaa, GTA is ja auch n´ gutes Auto... habe mir übrigens, weil wir gerade bei Bremsen sind, Tarox Zero und Ferodo Performance geordert... mit dem KW V3 ist die 330er Brembo jetzt einfach überfordert...

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Ist mir auch schon beim 159er passiert. Plötzliches Rattern und seeeehr langes Pedal...
....zum
war vorne schon alles frisch bestückt....
Der Grund war wohl, dass der Belag hinten schon auf dem letzten Drittel war und die Kombination ATE-Keramik mit Brembo Scheibe recht heiß wurde. Dann löst sich irgendwann die Verklebung und ein Teil, oder der gesamte Belag fliegt weg.
Mit dem plötzlichen Druckverlust auf einem der 2 Bremskreise kommt das ABS dann nicht so wirklich klar....

Durch diesen Umstand hat sich EBC über Jahre sehr schlechte Kritiken eingefahren....interessanterweise passiert das nicht, wenn man die Scheiben und Beläge von EBC kombiniert.
Dieser moderne Kram wird mir zunehmend suspekt... auch noch an der Heckbremse... warst Du vollgas rückwärts auf der Nordschleife unterwegs...?

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Und wenn wir schon beim Tricksen sind und die 13er Nuss noch greift... man könnte auch einen 13er-Krähenfuss verwenden und gleichzeitig den Kniff von Alfabeto anwenden... geht dann zu zweit aber besser...
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Ist das kein Garantiefall?
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Sehr guter Hinweis, danke dafür.

Hatte ich auch schon auf dem "Schirm", das Studium der Ingenieurwissenschaften zahlt sich
manchmal auch in diesen Dingen aus :-).
Ja, deswegen bin ich ja auch Arzt geworden, dass ich alles reparieren kann...

viel Erfolg, das geht schon irgendwie... runter kommen sie alle... (die Ölablasschrauben...)
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Wie kriegt man einen Bremsbelag dazu, zu zerbrechen? Stein eingeklemmt, Steinschlag, Gewaltbremsung??? Nur so zur Info, ist ja sehr ungewöhnlich.
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Noch eine Sache fällt mir gerade ein... wenn es eine Stahlschraube in einer Aluölwanne ist, wäre es sinnvoll, die Schraube bei heißem Motor rauszubasteln. Alu dehnt sich deutlich stärker aus als Stahl...
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Um den Zündkerzenwechsel optimal zu gestalten, sollten die Kerzen bei betriebswarmem Motor ausgebaut, aber ausschließlich bei kaltem Motor eingebaut werden. Der Wärmeausdehnungskoeffizient von Aluminium ist etwa doppelt so hoch wie Stahl, daher dehnt sich der heiße Motorblock um die Zündkerze etwas aus und die Kerzen sitzen nicht so fest. Wenn man die Kerzen aber bei heißem Motor einschrauben würde, würden sie im kalten Zustand regelrecht festgeklemmt. Gut handfest mit Gefühl einschrauben reicht allemal, mit Drehmomentschlüssel geht es auch... dann nach Vorschrift für das jeweilige Kerzengewinde 10 bis 25Nm.
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Ölablasschrauben sind ja eigentlich nie am Gewinde verrostet, so dass sie sich eigentlich ohne all zu hohe Kräfte lösen lassen sollte. Und da sie ohnehin ersetzt werden muss, finde ich die Lösung mit aufgeschweisster Mutter auch am sichersten.. mit den Ausdrehnüssen muss man etwas
haben, müssen halt Grip entwickeln, meist wird die Schraube noch runder... aber ein Versuch ist es wert. -
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Gestern Nacht, auf dem Weg nach Hause hatte ich plötzlich sehr starkes Schlagen beim Bremsen.
Kann nicht sagen kommt es von vorne oder hinten.
Zusätzlich ging dann noch die Fehlermeldung an "Bremssystem kontrollieren lassen"
Jemand eine Idee was das sein könnte?
Leider ist heute beruflich keine Zeit in die Werkstatt zu fahren und morgen ein Feiertag?
Was kann ich überprüfen?
Radschrauben sind fest, das hab ich geprüft.
Danke

Klingt nach einer Störung der ABS/ESP-Hydraulik
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Doc, dass sieht eher aus wie in Frankensteins Versuchslabor. Die Waspassiertdannmaschine zur Beeinflussung des menschlichen Hirns

Wieso, sind doch noch gar keine Menschen oder Gehirne angeschlossen...

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Moin!
Habe mir also mal das kleine Quimat-Oszilloskop etwas genauer angesehen: In diesem Beitrag ein paar Bemerkungen über Frequenzbereiche bis ca. 200kHz, der max. Bandbreite des Gerätchens.
Testequipment: Fluke 117 Multimeter, Hameg HM 304 2-Kanal-35MHz-Oszilloskop, Philips/ Fluke PM5132 0,1Hz-2MHz-Funktionsgenerator.
Als erstes das im Quimat-Oszi eingebaute 1-kHz-Rechtecksignal, Frequenz und Spannung stimmen recht gut.
Ein Sinuskurve mit 10kHz wird gut getriggert und dargestellt.
50kHz sind ebenfalls okay
Bei 100kHz ist die kürzeste Zeitbasis erreicht, man kann dann die Kurve nicht mehr weiter auseinanderziehen
Bei 200kHz gibt es Elektronensalat...
Bei Rechtecksignalen ist die Qualität natürlich wesentlich mehr limitiert, man erkennt deutliche Überschwinger des Eingangsverstärkers:
Bei 50kHz ist das Signal schon deutlich deformiert, bei 100kHz unbrauchbar
Bei 200kHz wird es ungeordnet, der Kardiologe in mir würde sagen Torsade-de-pointes
das Signal des Generators ist aber auch bereits etwas unsauber.Insgesamt ist das Gerätchen wohl für komplexe Signale bis 10kHz geeignet, einfache wiederkehrende Signale gehen bis 50kHz ganz gut.
Für so eine kleine Kiste finde ich das recht beachtlich.
Demnächst mehr zum Verhalten bei niedrigen Frequenzen und in der harten Realität...