Beiträge von Serge81

    Das hört sich an wie dieser Fall an:


    Alfa Romeo 159, 2.0 JTD, 170PS, keine Endgeschwindigkeit, zu wenig Leistung, viel zu hoher Verbrauc
    Ich steige mal gleich ein. Es ist eine längere Geschichte, ... ich hoffe sehr auf Hilfe, habe schon fast 2000 Euro nur in Kontrollen und Reparatur gesteckt,…
    www.motor-talk.de



    Auch ein Fahrzeug aus der Schweiz und keine max. Geschwindigkeit.


    Gibt es länderspezifische Ausführungen, wo die max. Geschwindigkeit begrenzt wird?

    Ich glaub, die Zustände bei den Zustelldiensten durchblickt nicht mal der Zoll samt Finanzamt. 🤷

    Da ich Selbstgespräche liebe, habe ich mich mit mir selbst meinem imaginären Freund "ChatGPT" unterhalten:


    Der Umbau eines Alfa Romeo Stelvio mit der Technik eines BMW i3 REx (Range Extender) ist ein technisch wie rechtlich hochkomplexes Vorhaben. Da der BMW i3 eine Carbon-Karosserie besitzt und seine Komponenten tief integriert sind, ergeben sich für Ihren Umbau spezifische Herausforderungen.

    1. Leistung und Gewicht (Alfa Romeo vs. BMW)
    Der Alfa Romeo Stelvio ist deutlich schwerer und größer als der BMW i3, was die Fahrleistungen massiv beeinflusst:

    • Gewichtsunterschied: Ein Stelvio wiegt leer ca. 1.735 kg, während der BMW i3 nur etwa 1.320 kg auf die Waage bringt.
    • Leistung: Der i3-Motor leistet 125 kW (170 PS). Im schweren Stelvio wird dies zu einer deutlich schwächeren Beschleunigung führen als im Original-Spender (0–100 km/h in 6,9 s beim i3).
    • Zuladung: Die i3-Batterie wiegt etwa 300 kg. Rechnet man den Entfall des Verbrennungsmotors und Getriebes gegen, müssen Sie dennoch sicherstellen, dass die Achslasten des Stelvio nicht überschritten werden.

    2. Integration des Range Extenders (REx)
    Der REx des BMW i3 ist ein 2-Zylinder-Benzinmotor, der rein als Generator fungiert.

    • Abgasnorm: Bei einem Umbau muss das Zielfahrzeug mindestens die Abgasnorm erfüllen, die zum Zeitpunkt seiner Erstzulassung galt. Da der Stelvio ein modernes SUV ist, muss der i3-REx-Motor diese Norm (z.B. Euro 6d) ebenfalls erfüllen, was bei älteren i3-Modellen (vor 2018) problematisch sein könnte.
    • Kühlung: Der REx benötigt ein eigenes Kühlsystem und eine Abgasanlage, die im Stelvio neu platziert und abgenommen werden müssen.

    3. Die "Software-Hürde" (CAN-Bus)
    Die BMW i3-Komponenten (Inverter, BMS, REx-Steuerung) kommunizieren über ein proprietäres BMW-Protokoll.

    • Im Stelvio fehlen die passenden Gegenstellen (z.B. BMW-Kombiinstrument oder ABS-Steuergerät). Ohne diese Signale geht das System oft in einen Sicherheitsmodus und startet nicht.
    • Sie benötigen eine VGE (Vehicle Control Unit) von Drittanbietern, die das BMW-System "entsperrt" und die Kommunikation mit den Stelvio-Bedienelementen (Gaspedal, Bremse) übernimmt.

    4. Rechtliche Einstufung als "Kunstobjekt"
    Die Deklaration als Kunstobjekt bietet keinen rechtlichen Vorteil für den Antriebsumbau, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen wollen.

    • Einzelabnahme: Der Umbau wird als "Elektrofahrzeug mit Range Extender" (REEV) eingestuft.
    • EMV-Nachweis: Da Sie Komponenten zweier verschiedener Hersteller mischen, wird der Prüfer sehr genau auf die elektromagnetische Verträglichkeit achten, da die Schirmung der Hochvoltkabel im neuen Motorraum anders verlaufen könnte.

    Zusammenfassung der nächsten Schritte

    MechanikAdapterplatte für den i3-Motor an das Stelvio-Differential oder Antriebswellen.
    ElektrikCrashsichere Unterbringung der 300-kg-Batterie im Unterboden des Stelvio.
    ZulassungTermin beim TÜV/DEKRA zur Vorbesprechung der Einzelbetriebserlaubnis (§ 21 StVZO).


    Als Ergotherapie ist es ein schönes Projekt. :kopfkratz:

    Bei Toyota als größten Autohersteller könnte es womöglich daran liegen: ;)


    In militärischen Konflikten, insbesondere bei Terrororganisationen wie dem IS, werden die Modelle
    Toyota Hilux und Land Cruiser bevorzugt als sogenannte „Technicals“ (bewaffnete Pickups) eingesetzt.
    Warum gerade Toyota?
    Die Beliebtheit dieser Fahrzeuge basiert auf mehreren Faktoren:

    Robustheit: Die Modelle gelten als fast unzerstörbar und überstehen extreme Witterungsbedingungen und unwegsames Gelände.
    Mobilität: Sie sind schneller und manövrierfähiger als gepanzerte Fahrzeuge, was schnelle Überraschungsangriffe ermöglicht.
    Wartungsfreundlichkeit: Ersatzteile sind weltweit verfügbar, und die einfache Technik lässt sich oft mit einfachen Mitteln reparieren.
    Modularität: Die Ladefläche bietet die ideale Größe für die Montage schwerer Waffen wie Maschinengewehre oder Flugabwehrkanonen.

    Historischer Kontext: Der „Toyota-Krieg“
    Der Begriff wurde 1987 während des Libysch-Tschadischen Grenzkriegs geprägt. Der Tschad nutzte hunderte mit Panzerabwehrraketen bestückte Toyota-Pickups, um die technologisch überlegenen libyschen Panzertruppen auszumanövrieren und zu schlagen.

    Satirische Umkehr? Oder ist dieser Vorschlag einschließlich der umweltignoranten Haltung wortwörtlich zu nehmen?

    Falls es an mich gerichtet ist, ich kann höchsten die Welt im Rahmen einer Tankfüllung ändern. .... :kopfkratz: vielleicht zwei Tankfüllungen :joint:


    Ich sage nur, was ich sehe 🤷 ;)

    ob man das sarkastisch oder als Aufforderung zur Tat sieht, kann jeder selbst entscheiden :P


    aber, dass die Elektromobilität nicht so "fliegen" wird, wie es angedacht war, war mir von Anfang an klar :Geheimnis:


    Blöderweise sehe ich die nächsten Lottozahlen nicht so deutlich wie die Abläufe in der Welt :wand1:

    :D

    Hmmm...wie kann man die Chinesen ausstechen?

    Man schafft das Elektroauto wieder ab 😏


    und schwupps....sind die dröhnenden Motoren wieder in und die Dekarbonisierung wieder out :joint:


    Man muss nur noch Trump milde stimmen, etwas vom Venezolanischen Öl abzugeben. Genau für solche Sachen hat man ja Grönland in Hinterhand.


    :kopfkratz: jetzt muss man nur noch die Kurve zu Alfa Romeo kriegen.... egal...

    Auf jeden Fall – Lang Lebe das Schweröl!!!


    :D:D:D

    Wieso muss man immer so pessimistisch sein.

    Dass man auf Schwierigkeiten hinweist, ist auch OK. Dafür hat er auch seine Idee hier gepostet.

    Aber immer einem "besserwisserischen Zeigefinger" zu zeigen, finde ich übertrieben.


    Ihr kennt doch nicht die Einzelheiten. Stellt doch zuerst die relevante Frage dazu.

    Niemand kennt seine Garage.


    und vielleicht ist der ganze Thread hier von ChatGPT generiert => Rise of the Machines  ;)

    strados- und Eddy : Wir schweifen (wie immer ;)) ab...


    Zurück zum Thema:


    Ich habe auf dem Tonale 20zoll Allwetterreifen von Goodyear. Kann nichts schlechtes drüber sagen. Auch im Schnee tun sie ihren Dienst.

    Schrubben beim Einschlagen tun sie nur bei mir im Hof auf den Pflastersteinen. Aber das tun die Reifen vom anderen Wagen auch... 🤷


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    Willst Du das jetzt auch noch rechtfertigen, oder was soll dieser Vergleich.

    D.h. Hermes hat im vollen Bewusstsein gegen die "situative" Winterreifenpflicht verstoßen. UNGLAUBLICH....

    Da kann man nur hoffen, dass da ein saftiges Bußgeld verhängt wurde.

    An sich nichts rechtfertigen :Geheimnis:

    Nur auf die rechtliche Lage hinweisen ;)

    Nicht gleich etwas suchen, wo es nichts gibt :joint:


    Und der arme Hermes Fahrer kann nix dafür. Er nimmt, was man ihm gibt. Die Pakete lassen sich noch nicht von alleine ausliefern. und das ist das, was für den Arbeitgeber zählt... 🤷

    Naja....die Idee ist zwar verrückt.... Aber ohne verrückte Ideen würden wir immer noch vom Baum zu Baum springen 😁


    Was mir in erster Linie als äußerst schwierig darstellt, ist die Finanzierung. Denn so ein Projekt wird zu einem finanziellen Grab.

    Es sei denn, man hat im Lotto Jackpot geknackt oder 'ne Goldader in den Alpen gefunden und Rechte gesichert.


    Oder es steckt ein Marketinggag dahinter....

    Sorry das ich ja hier nochmals fragen muss.

    Wie fern/weit kann man elektrisch fahren oder wie ist das Verhalten als e-Fahrzeug?

    Kann man mit dem Tonale MH ohne denn Motor starten zu lassen, eine kurze Distanz fahren?

    Ja, der Tonale Mild-Hybrid kann kurze Strecken rein elektrisch fahren. Je nach Ladekapazität, Temperatur, Straßenlage, Geschwindigkeit, Mondphase und Sonnenstand kann man ein paar 100m elektrisch überbrücken.

    Berg ab können es natürlich auch 1-2km sein 😁

    Letztendlich entscheidet die Elektronik, wann der Verbrenner ausgeht und nur der Elektromotor aktiv ist.


    Als Nutzer kann man nur im D-Modus (Dynamic) dauerhaft für Verbrenner entscheiden. Wie sich der Elektromotor im Dynamic-Modus einbringt, entzieht sich meinem Verständnis 🤷

    Die Batterie sitz beim Tonale im Motorraum.

    Der Minuspol hat ne Art "Bajonettverschluss". Muss man nicht schrauben.

    Nur dann beim Anstecken aufpassen, dass der Verschluss einschnappt.

    Hatte ich mal bei der Probefahrt so einen Fall: Automatikhebel bereits in D-Modus gestellt und plötzlich geht der Motor aus. Alles komplett tot. Kein einziges Lämpchen leuchtet. Keine Reaktion auf den Startknopf. :kopfkratz:

    Ursache war ganz simpel – Minuspol hat sich gelöst. Der Verschluss war nicht eingerastet. :joint: