Beiträge von Roland 0815

    Seit gestern ist ein Hygrometer in der Garage und eins im Auto selber.

    Gerade nachgeschaut, 73% bei momentan 8° ist eindeutig zu viel.

    Jetzt bin ich mal drauf gespannt wie es wird, wenn das Silicagel im Auto ist.

    Ich hoffe die liefern zügig.

    Relative.

    Lass die Temperatur mal 2K steigen, dann sind es nur noch 60%. Die absolute Wassermenge in der Luft ist trotzdem extrem gering mit etwa 5g/cbm.


    Viel Aufwand um nix...

    Alles, was faul ist, schwer und unnötig: Raus damit! (z.B. Klimaanlage) :joint:

    Hitzeschutz am Krümmer ist unnötig, solange Du den normalen 155 PS-Motor fährst. Er saugt die Luft ja von außerhalb des Motorraums (hoffentlich) an.

    Da braucht es schon mehr, um den Krümmer glühen zu lassen... :wink:

    Glaubich nicht. Wenn ich meinen 1.8er Sonntag abends auf dem Weg ins Wohnheim mit knapp 6800 minutenlang über die BAB gescheucht habe, dürfte der Krümmer schon rot gewesen sein. So viel braucht es nicht um Stahl rot zu machen. Die knapp 50kW Heizleistung (Leistung mech/Anzahl Zylinder/Wirkungsgrad n) = 103kW/4/0,3) pro Topf für 5 Minuten sind mehr als genug. Die Abgase im Krümmer sind heiß genug für gelbrot bis dunkelgelb.

    Damals waren mir aber Action-Cams unerschwinglich um die unter die Haube zu schrauben und nachzusehen...


    Und kalte Luft hat er angesaugt, ich hatte das Saugrohr für den "nichtdeutschen" Markt drin, statt dem Kasten mit Schaumstoffüllung.

    Frei nach Walter Röhrl: Ein Auto hat erst dann genug Leistung, wenn du davor stehst und Angs hast es aufzuschließen...

    Wenns in der Garage schimmelt, stimmt die Belüftung nicht. Ich kenne das so, dass eine Garage nicht dicht sein darf, sondern dass es da immer minimal durchziehen muss. Denn man schleppt ja mit dem Auto ne Menge Feuchtigkeit in die Garage, die auch wieder raus muss.

    Lenkgetriebe habe ich auch 2019 machenlassen müssen. Hatte sporadisch auch in Minuten das komplette Servoöl über die Manschetten rausgedrückt. Sporadisch im Sinne von: Auto 2018 geholt, zu Hause gündliche Kontrolle ua Servoöl nachgefüllt. Ein halbes Jahr rumgefahren, plötzlich Öl weg. Von heute auf morgen. nachgefüllt, wieder ein halbes Jahr rumgefahren, regelmäßig geschaut, nix gefehlt.

    Pünklich zum TÜV suppt er das Öl nahezu komplett auf den Hof der Werkstatt. Interessanter Weise im abgestellten Zustand, also nicht wenn die Pumpe lief...

    Ich bin mit dem 930er 10 Jahre ohne das Blech rum gefahren. Die Stehbolzen mit den Muttern und Scheiben hatte ich dran gelassen. Hat nie jemanden gestört, obwohl an der Kiste einiges "faul" war...


    Ich hatte allerding auch die Dämmatte aus der Motohaube genommen, weil die mal vom Marder über der Ansaugbrücke "gesprengt" wurde. von daher war der Motor dann eh nicht mehr so warm eingepackt...

    Ich vermute den 2.0er?

    Im alten 930er Forum haben auch einige am 2.0TS einen Zusatzölkühler verbaut, weil sie der Meinung waren den zu brauchen. Die Betonung liegt auf "Zusatz". Der Standard-Wärmetauscher blieb immer drin.


    Solange da kein Turbo etc ins Spiel kommt, ist die Serienkühlanlage mit dem Auto nicht überfordert.

    Maulschlüssel an Bremsleitungen ist immer Blöd. Ein ordentlicher Bremsleitungsschlüssel ist gut angelegtes Geld. Und für nen Fuffi gibts (gabs) auch brauchbare Bördelsets zum Leitungen selber konfektionieren.

    Hat eigentlich schon mal jemand den Laderegler getauscht, ohne die LiMa auszubauen? Sehen kann ich ihn unter dem Schaltsaugrohr. Das muss sicherlich runter.


    Hab am WE gesehen, dass er die Bordspannung nach 1h Fahrt auf 13,2V regelt...

    Die Marke, die auf dem Öl steht, ist eigentlich Latte. Wichtig sind die Spezifikationen. 10W40 ist kalt exakt genauso flüssig wie 10W60.

    Erst warm (wimre 80°C) unterscheiden die sich.


    Ich schließe mich meinen Vorrednern vorbehaltlos an: Ein Benziner muss nach 100Megametern normalerweise nicht überholt werden. Außer man behandelt ihn schlecht.

    Und bei der Überholung hat die Werke riesen Mist gebaut.

    Das hätte sich die Politik früher überlegen müssen, welche Inflation der Kraftstoffpreis verträgt.


    33 Jahre keine Gnade im Preisanstieg, wurde beantwortet vom am wirtschaftslichsten zu betreibenden mobilen Verbrennungsmotor.

    Das ist aber, aufgrund der Dieselsubvention, ein rein deutsches Problem.


    Und ja, die gehört(e) seit über 50 Jahren abgeschafft.

    Die Dieselkagge ERNÄHRT, TANSPORTIERT UND BAUT die Welt in der Wir leben. Seit ca 100 Jahren.


    Der Dieselmotor gehört nicht verteufelt, der Dieselmotor gehört verehrt und Ihm ein Denkmal gesetzt!


    Die deutsche Automobilindustrie hat sich zu 100% ganz offensichtlichen Vorsatz nachweisen lassen.

    Der Dieselmotor gehört halt nicht in jeden KaggPKW. Er wurde vom Rudolf entwickelt, um lange gleichmäßig und ohne Zufuhr von Sekudärenergie (Zündfunke) zu laufen. Stationärmotoren, Schiffe, Lokomotive. Am Rande auch LKW für die Langstrecke. Der PKW ist da völlig orthogonal zu den Fähigkeiten des Diesel. Mazda hats ja bewiesen, dass ein Benziner, auch auf 20:1 verdichtet, einen vergleichbaren Wirkungsgrad (und damit gleiche Verbräuche) erreicht.


    Das ganze Gehampel mit dem AdBlue und so kam ja nur, weil der Diesel inflationär im Straßenverkehr wurde. Ich wage zu behaupten, wenn der Fahrzeugen >15to vorbehalten geblieben wäre, wäre die AdBlueKagge so nie gekommen. Einen normalen Kat setzt der unverbrannte Restdiesel halt zu schnell zu. So blasen die Kisten jetzt Ammoniak in die Botanik. Sehr gesund...

    Da hat der Tuner wohl geschlampt, wenn das Zeug jetzt sogar aus dem Auspuff tropft. Oder die Dosierventile sind fratze.


    Ich würd' es reparieren lassen, und ggf die Dosiermengen so weit reduzieren, dass die originale Reichweite wieder erreicht wird. Ganz aus ist blöd, das merkt der TÜV.

    Naja insgesamt läuft die Aktion erst mal unter "vergeblicher Reparaturversuch". D.h. der OP bräuchte erstmal nix bezahlen, die Werke müsste auf eigene Kappe den Urzustand wieder herstellen. Blöd wirds, wenn der OP den Turbotausch explizit in Auftrag gegeben hat, und nicht : Geräusch xy beseitigen.


    Ansonsten würde ich es erst mal auf die ganz altmodische mit einem Holzlöffel oder großen Schraubendreher machen, und den Motor abhören woher das Geräusch kommt...

    Klamotten habe ich, bringt nur nix, wenn driss Wetter ist.

    Bei Regen und Sturm fahre ich nicht.

    [zensiert] :D .


    Die Frage stellt sich nicht, wenn man mit dem Rad täglich auf Arbeit fährt.


    Und für Eis und Schnee gibts Spikes. Ich habe einen billigen Satz Räder mit Spikes im Schuppen hängen, die sind zur Not in 10 Minuten drauf, wenns über Nacht Blitzeis gab. Bis Mitte letzten Jahres das Ganze selbstverständlich mit Anhänger für die Lütte zum Kindergarten.

    ich habe die Batterie auf 100% bekommen. bei 16.6L durchschnittlich auf 100km. Richtung Dresden.

    16l/100. Wow.

    Bleifuß zum Batterie voll kriegen ist kontraproduktiv. Die Batterie wird über die Dauer geladen, welche die Bordspannung über 12,5V, dh bei 13,8..14,4V Bordspannung ist.

    Das ist bereits ab knapp über erhöhtem Leerlauf der Fall, sofern der Regler nicht abregelt. Mehr Drehzal am Motor als 1500 (Benziner) oder 1000 (Diesel) bringt da gar nix mehr.


    Dein Mäusekino zeigt weitgehend korrekt an: 80% sind mit ach und weh bei 13,8V zu erreichen. Voll ist anders. Die unten angezeigten 14,4V stellen eher nicht den Dauerzustand dar. Sonst wäre die Batterie in ein oder zwei Jahren tot(gekocht)...

    Man sollte vorallem nicht erwarten dass es am Zigarettenanzünder mit nem USB Stecker genaue Messergebnisse gibt.


    ...

    Das Multimeter an den Batterieklemmen sagt bei laufendem Motor das Gleiche.

    Es ist auch nicht wirklich zu erwarten, dass am Zigarettenanzünder (ohne Last daran) erheblich weniger Spannung an liegt, als im restlichen Bordnetz. Jenachdem, ob der auch schon per SmartFET oder noch Relais geschaltet wird, reden wir da über einstellige Millivolt. Die zeigen die Multimeter der <100 Euroklasse gar nicht an. Und das Keithley schleppe ich nicht nach Hause, um das nachzumessen.


    Für mich ist nach wie vor nur interessant, wo und wie die Regelung realisiert wird, dass der Hobel kurz nach dem Anlassen tatsächlich bis auf 14,4V regelt, und dann aber runter auf 13,6V. 13,8V würden mir als Dauerzustand schon reichen, damit kommt die Batterie zumindest theoretisch auf grob 80%.


    Irgend was ist da faul, zumal er momentan auch wieder verstärkt rumpiept, von wegen ABS/VDC ginge nicht, wenn ich ihn erst nach ein paar Sekunden Zündung an anlasse. Ob der überhaupt VDC hat, weiß ich gar nicht. ABS fängt sich auf jeden Fall wieder, wenn ich dann mal ausprobiere greift es ein. ist also ein typisches Unterspannungsproblem.

    ...

    Und ich wollte die Kurbelwelle dann nicht rückwärts wieder auf OT bringen.


    ...

    Warum nicht? Wenn du der nicht verräts, dass du sie gerade rückwärts drehst, merkt die das gar nicht.


    Da im Handbuch zwischen all den Hinweisen und Warnungen nix davon stand, dass man die KW nicht rückwärts drehen darf, habe ich mich darum nie geschert. Und wegen den 20 Hundertstel, was die Kolben sich dabei bewegen gleich gar nicht...

    Bei 13,8V wird eine Bleibatterie nur zu ca 80% geladen. Um die voll zu kriegen, muss man sie mindestens 10h mit 14,4V beaufschlagen. Und anschließend Wasser nachfüllen.