Hatte ich mir schon fast gedacht.
Aber ein versuch war es allemal wert.
Hatte ich mir schon fast gedacht.
Aber ein versuch war es allemal wert.
Ja bei aktiven da haste auf jeden Fall ein echten Schnapper gemacht. Die Dinger kosten neu um die 1200 Taler einzeln. Gebraucht eigentlich mittlerer 3 Stelliger Betrag. Aber auf jeden Fall mal genial dass das Poltern bei dir somit behoben wurde. Kannst du was an den alten Dämpfern sehen was das poltern verursacht haben könnte?
Was hast du jetzt gemacht das es nicht mehr aufgetaucht ist?
Alles anzeigenHallo Leute,
Ich habe Neuigkeiten!!!
Habe mir gebrauchte Stoßdämpfer besorgt und heute Abend montiert.
Was soll ich sagen, das Poltern ist weg😁
Habe für die Dämpfer 55€ bezahlt und mir gedacht, für den Kurs machst du nichts falsch.
Also an alle die auch diese Probleme haben, versucht es einfach mal.
Viele Grüße an alle✌️
55€ das sind aber nicht die aktiven Dämpfer oder? Bzw. haben die Stelvios nur aktive Dämpfer drinnen?
So, ich bin einen Schritt weiter: der eingebaute Chip versursacht den Drosselklappenfehler nicht (wir haben ihn ausgebaut und der Fehler tritt trotzdem auf). Was mir jedoch aufgefallen ist: der Fehler (P0221 - Schleifenpoti B) tritt zumeist dann auf, wenn ich den Motor abstelle und kurze Zeit später wieder anstarte. Fällt da jemandem was dazu ein?
Immerhin weist du das es nicht am Chip liegt.
Der Fehler kommt also immer dann wenn der abgestellt und kurz drauf wieder gestartet wird. Das ist echt seltsam. Das einzige was er dann nämlich macht ist die End und Anfangspositionen der Klappe anzusteuern.
ECU wäre möglich. Aber wieso dann nicht permanent sondern nur beim ausschalten und unmittelbaren wieder starten. Das entzieht sich meiner Logik.
Das markierte Werkzeug ist zum fixieren des Schwungrades gedacht wenn man das Zweimassenschwungrad erneuert oder die Kurbelwelle über das Zweimassenschwungrad blockieren muss wenn man die Zentralschraube lösen müsste was aber nicht notwendig ist. Für den Zahnriemenwechsel somit nicht zwingend erforderlich bzw. gar nicht erforderlich.
Sensoren immer Original. Sprich bei dem LMM ist es ein Bosch Sensor. Diesen auch wieder besorgen.
Genau. Nicht das du da ne große Summe investierst und er dann irgendwo anders ein Fass auf macht.
Du kannst doch einfach mal den LMM von einem anderen Fahrzeug versuchsweise einbauen.
Genau. Es muss nur einer sein der für den 2.4er gedacht ist. Ansonsten läuft er genau so bescheiden.
Prüf mal den Ladedrucksensor. Bei einem Kunden war ein Sensor bei seinem 1.9er verbaut der für den 2.4er vorgesehen war. Nach tausch des Sensors war der Fehler weg.
Aber auch mal die Unterdruckschläuche der VTG auf Undichtigkeiten prüfen und das Ansaugsystem ebenfalls.
Die Erfahrung muss man einfach machen. 👍🏻
Normalerweise müssten die Kabel alle bereits vorhanden sein. Aber du scheinst da jetzt ne Lösung gefunden zu haben die funktioniert.
Die Entlüftungsschraube ist nicht zwingend erforderlich wenn man die Möglichkeit hat das Kühlsystem mit geeignetem Gerät unter Unterdruck zu befüllen. Ohne Gerät und Entlüftungsschraube auch möglich aber da besteht die Möglichkeit das man bis zu 3x Kühlwasser während dem normalen Betrieb nachfüllen muss.
Was die Turboladerschäden betrifft liegt es ganz klar an einer Nichteinhaltung der Montagevorschriften bei Einbau eines neuen Turboladers. Die Wahrscheinlichkeit das 3 Turbolader über den Jordan gehen innerhalb von einer Laufleistung von durchschnittlich 40000km ist nicht normal.
Es darf z. B. im sämtlichen Umgebungsbereichs des Ölkreislaufes des Turboladers kein flüssigdichtmittel verwendet werden. Öl Zulauf und Ablaufleitungen sollten mindestens gereinigt werden aber im Normalfall erneuert werden.
Das Komplette Ansaugsystem des Turboladers muss auf Fremdkörper/beschädigungen untersucht werden. Luftfilter ist ebenfalls zwingend zu erneuern. Motorölwechsel mit Filter ist auch zwingend Erforderlich und ach. Lange Rede gar kein Sinn... ich häng mal die Schadensmatrix mal hier an bezüglich Turbolader.
Was den Fehler Knoten Lenkwinkel betrifft kann man das ganze einfach in den Parametern mal nachprüfen. Sich diese mit geeignetem Tester anzeigen lassen und prüfen ob sich der Winkel mit drehen des Lenkrades gleichmäßig verändert. Aber ich glaub mich zu erinnern das Uwe erwähnt hat das man den Lenkwinkelsensor nicht kalibrieren kann da dieser im Fehl schlägt. In diesem Fall sollte es tatsächlich ein defekt sein. Aber prüfen würde ich das vorher auf jeden Fall um nicht einfach blind zu bestellen und auf verdacht zu tauschen.
Das die Dämpfer zusammengepresst werden ist nicht das Problem für die. Eher das die Feder über keine Vorspannung mehr besitzen wird. Deswegen müssen ab einer gewissen Tieferlegung gekürzte Dämpfer benutzt werden.
Die Anzeige ist schon auf 90°C programmiert. Aber nur in den Bereich aufwärts von 90 - 110°C
Werte obendrüber und darunter zeigt er wieder richtig an. Zumindest in der Instrumenteneinheit. Das Motorsteuergerät erhält die echten Werte.
Bei Kurzstrecken liegt das Problem nicht direkt am Thermostat sondern am beigemischten Wasser. Wenige benutzen destilliertes Wasser und somit verkalkt das Thermostat wenn es nicht auf Betriebstemperatur kommt.
Vermute klemmendes Thermostat.
Aktuell weis ich beim Stelvio. Aber nur mit der MES MUX Version auf dem Laptop oder MES Version für Apple. AlfaOBD ebenfalls.
Nicht direkt. Die hatte ich vor 1 1/2 Wochen mal an einem 1.9er. Liesen sich erstmals nicht löschen aber dann später schon. Kann mit dem Radio zu tun haben aber muss nicht. Ist dieser an das bus System gekoppelt?
Du könntest versuchen alle Fehlercodes zu löschen und anschließend eine kalibrierung des Lenkwinkels anstoßen.