Beiträge von Alfalyrix
-
-
Köln. Butzweiler Hof. Das war vor dem 2. Weltkrieg der Verkehrsflughafen. Heute ist dort ein Flugmuseum eingerichtet und eine ständige Motorsportausstellung und Oldtimerservice (Motorworld). Große Teile der Fläche sind inzwischen Wohn- und Gewerbegebiete. In der Nähe liegen auch IKEA und Große Hallen für die TV-Produktionen der großen privaten TV-Sender.
-
-
Was soll denn von da von Alfa kommen außer umetikettierten Fahrzeugen?
Etwas, das die Rennsporthistorie zitiert und weiterentwickelt, die Sinne berauscht und die Physis herausfordert?
Etwas, das die technologischen und ökologischen Herausforderungen annimmt und Bestwerte erzielt bei Nachhaltigkeit, Betriebskosten in finanzieller und ökologischer Hinsicht?
Oder darf Alfa Vorreiter sein bei der Organisation und Ausstattung von Mobilitätskonzepten, die insbesondere städtische Ballungsräume nicht mit ruhenden Fahrzeugen belasten?
-
Nee, Peter, ich glaube nicht, dass Du auf eine fotorealistischen Linie getrimmt werden sollst. Wenn das Fotografieren Kunst ist und nicht nur technisches KnowHow und handwerkliche Fertigkeit, muss es sich um Bildaussagen bemühen. Da mag es geboten sein, Sehgewohnheiten aufzubrechen, zu verstören. Etwa mit irritierenden Fehlfarben und Kontrasten. Wenn diese Stilmittel einem im banalen Alltag kaum noch wahrgenommenen Sujet verdiente Aufmerksamkeit einbringen, sind sie m. E. ebenfalls legitim.
-
Ja, da zeigt sich wieder das Forum mit all seinen Facetten. Es ist noch bunter und vielfältiger als Clausis Welten in seinen Wimmelbildern.
Das Forum ist…
Anmaßend. Belehrend. Zeitraubend. Unterhaltsam. Kurzweilig. Langatmig. Tröstend. Schulterklopfend. Auskunftsfreudig. Cholerisch. Feinnervig. Grob. Anerkennung heischend. Anerkennung zollend. Lärmend. Großzügig. Schräg. Nachtragend. Verzeihend. Alfa umarmend. Rückwärtsgewandt. Technologieoffen. Trinkfest. Fast immer alfabesoffen.
Ja, da kann sich jeder wiederfinden, seine Heimat finden.
-
-
-
Mit den Bildern kann das Autohaus Werbung für sich machen, wenn es sie dezent rahmt und nur auf einem von ihnen der Firmenaufkleber auf dem Wagen sichtbar ist…
„Mit uns ins Grüne“, „Tut der Natur gut“ , „Der kann die Welt retten“, „Fahrspaß ohne Abgas“, „mann datet heute Hasen, ohne lautstark anzugasen“
könnten geeignete Unterschriften für die Bildstrecke sein.
-
-
Mit statistischen Methoden kannst Du jede vorgefasste Meinung bestätigen…
-
Jürgen spürt gnadenlos Rost in jedem dem bloßen Auge verborgenen Nest auf…
-
-
…nur die Aussicht aus dem fahrenden Ballon ist schöner.
-
Die Giulietta gewaschen.
-
Wenn der Service nicht besser als die Rechtschreibung ist, wird das nichts.
-
-
-
Neuanschaffung?
-
Das habe ich jetzt aber nicht verstanden

Was für den TE aber wichtig ist, wenn man kein Selbstschrauber ist, ist der Zugang zu einer fähigen und vertrauenswürdigen Werkstatt ausschlaggebend. Wenn der Freundliche dran geht oder der Pfuscher vom Hinterhof, dann wird es teuer.
Eine seriöse Werkstatt im Hintergrund, die sich das Vertrauen verdient hat und sich trotz aller Unkenrufe des Wagens annimmt, ist wichtig.
-
Der Zahnriemenwechsel steht an.
Das Scheinwerferlicht sollte mit zugelassenen LEDs aufgewertet werden.
Die Kommunikationstechnik ist veraltet.
Assistenzsysteme (adaptiver Tempomat, Totwinkelwarnung, Notfallbremseingriff) fehlen.
Der Fahreindruck ist nahe an der Spitze des Wettbewerbs( 1er, Focus, Civic).
Die Rostvorsorge gibt keinen Anlass zur Klage.
Die Pannenauffälligkeit ist vergleichsweise gering.
Die weitere Wertentwicklung stellt kein größeres finanzielles Risiko dar.
-
„Professor“ Frank, das möchte ich Ihnen noch zum Abschied mitgeben.
Eine Verwaltung kann und darf nicht gestalten. Der politische Gestaltungswille äußert sich im freien Diskurs. Die mögliche Vielfalt der Meinungen und als notwendig erachteter Handlungsoptionen wird in Programmen unterschiedlicher Färbung gruppiert. Die Unterstützer der programmatischen Positionen organisieren sich in Parteien, die um das Mandat zur politischen Verantwortung werben. Dazu gehört auch das Mandat, in Koalitionen um die beste Entscheidung im Einzelfall zu ringen, sie mag ein Kompromiss sein.
Diese Idee der politischen Gestaltung eines Gemeinwesens mit der Organisation von Parteien und ihren Mandatsträgern in den Entscheidungsgremien mag revidiert werden müssen, weil mit dem Informationsangebot des Netzes und seiner publizistischen Möglichkeiten die politische Agenda nicht länger ausschließlich den Parteirepräsentanten überlassen werden sollte.
-
Bei etwas größeren Projekten wirst Du die Leistungen eines regionalen Rechenzentrums in Anspruch nehmen müssen…
-
Die „TÜV-Plakette“ wurde mit Bedacht gewählt. Ihre Farbe, die der La Gazetta Sport, ist ein dezenter Hinweis auf die Sporteignung mit italienischer Prägung.
-
Die Gattung, die heute TESLA fährt, Freiberufler mit künstlerischem Anspruch, Architekten, Designer, der Nonkonformist mit dem Hang, für die anderen das zukunftsorientierte Denken zu übernehmen, konnte früher DS, CX, Saab fahren.
Heute müssen sie ein Stahlrad, fahren, eine Jahresnetzkarte der Bahn haben, sich genossenschaftlich Wagen teilen, in urbanen Räumen die Nutzung von ÖPNV, Mietrollern, FreeFloat- Fahrzeugen und dem eigenen Schuhwerk koordinieren.
Alternativ können sie auch TESLA fahren, wobei sie im öffentlichen Diskurs entschuldigend einräumen müssen, dass das batterieelektrische Fahren nur eine Übergangstechnologie sei. Der energetische Wirkungsgrad sei unbefriedigend, ebenso das Recycling wie auch die ökologischen und humanitären Produktionsverhältnisse.
Also unbeschwert ist das TESLA-Fahren nicht…
