Beiträge von alfistiforever

    Genau, Änderungen durchführen und dann Proxyausrichtung.

    Habe jetzt die Zeit gefunden, mich der Thematik nochmal anzunehmen und die angesprochene Änderung inkl. anschließender Proxyausrichtung durchgeführt. Der Quittierungston ist nun deaktiviert. Allerdings gab es bei der Proxiausrichtung eine Fehlermeldung für den Knoten "Bremsanlage"...Zeitüberschreitung :kopfkratz: . Nach dem Beenden der Ausrichtung wird auch dieser Knoten in MES als Fehler (roter Eintrag) angezeigt. Des Weiteren blinkt jetzt der km-Zähler permanent. Das Blinken führe ich auf den fehlerhaften Knoten zurück. Soweit hatte ich das jedenfalls aus anderen Forenbeiträgen herausgelesen. Nur wie bekomme ich den fehlerhaften Knoten wieder ordnungsgemäß ins System eingebunden? Eine nochmalige Ausrichtung brachte bisher keinen Erfolg. Gibt es eventuell Einstellungen in MES die ich ändern sollte, um die Fehlermeldung "Zeitüberschreitung" zu verhindern?


    Im Hinweistext von MES steht:

    "On some models (GIULIA and STELVIO) the ABS module may be reset during PROXI procedure. You will have to connect to ABS module and perform all calibration procedures."

    Hat das oben erwähnte Kalibrieren des ABS Moduls etwas mit dem fehlerhaften Knoten zu tun? Ich hatte das bisher so verstanden, dass die Knoten durch die Proxiausrichtung eingebunden werden und nicht durch die Kalibrierung einzelner Steuergeräte.

    Selbes Phänomen habe ich bei meinem Stelvio auch festgestellt. Scheint also kein Einzelfall zu sein. Oder Serie bei den Kuh-Modellen? :kopfkratz: An mangelnder Motorwärme kann es jedenfalls nicht liegen ;) .

    Hallo in die Runde :wink: .

    Da ich es leider nur Samstag zum Treffen schaffe noch die Frage wo man sich dort vor Ort trifft bzw. das Fahrzeug parkt. Gibt's da einen Sammelstellplatz wo die Alfaflaggen wehen:AlfaFahne: :AlfaFahne: oder muss man als Tagestourist draußen parken? Hat sich eine mögliche Ausfahrt schon verfestigt und falls ja bis wann sollte man spätestens eintreffen? Es wurde zwar mal geschrieben vor 11:00 Uhr würde es nie losgehen aber wenn's dann schon um 11:05 losgeht... :wand: .


    Beste Grüße aus Aalen und dann hoffentlich bei bestem Wetter bis Samstag :popcorn:.

    Ich hatte bei einem 145er auch mal das Problem, dass dieser nicht anspringen wollte :schrauber: . War auch ein Fahrzeug, welches sehr lange stand (mehrere Jahre). Habe mehrere Sachen kontrolliert u.a. auch die Wegfahrsperre. Am Ende hatte ich vor das Motorsteuergerät auszulesen. Vielleicht war ja ein Fehler abgelegt oder es würde beim Starten etwas verwertbares anzeigen. Da das System noch ein älteres Kaliber war, musste für den Anschluss noch eine zusätzliche +12V Spannung von der Batterie abgegriffen werden. Also einen Anschluss an der Batterie gelöst, Kabel dran und festgezogen. Dann wollte ich den Motor wie vorher auch starten, in der Hoffnung, dass er irgend einen verwertbaren Fehler auswirft. Und siehe da, Motor sprang nach gefühlt zwei, drei Umdrehungen an, als ob nie was gewesen war. D.h. nur das lösen und wieder festziehen des Batterieanschlusses reichte aus. Mehr hatte ich nicht verändert.

    Will damit sagen, wenn die Anschlüsse keinen sauberen Kontakt haben, reicht die Stromaufnahme manchmal nicht aus zum Starten, obwohl in Ruhe überall die erforderlichen 12V anliegen. Sobald dann gestartet wird, bricht die Versorgung aufgrund der hohen Übergangswiderstände zusammen. Wie hat mein Lehrer früher immer gesagt: "Viel Ohm, wenig Strom" :joint:

    Am besten nochmal die Leitungen durchmessen und prüfen, ob die erforderliche 12V Spannung anliegt und wie hoch die Leitungs- bzw. Übergangswiderstände sind.


    Viel Erfolg :like:

    Die leeren Batterien der Schlüssel haben keinen Effekt auf die Kommunikation zwischen Schlüssel und Steuergerät. Die Batterien sind meines Wissens nur für die Funktion der Funkfernbedienung. Wenn allerdings wie #AlfaGT9370 schrieb es u.U. einen Einfluss hat, ob der Wagen mit der Fernbedienung geöffnet wird, würde ich auf jeden Fall in einem Schlüssel die Batterie erneuern und nochmal testen.

    Das Steuergerät "Alfa Romeo Code" ist sowohl beim 145/146er als auch GTV/Spider (916) ein gelber Kasten und sitzt im Bereich des Lenkrades unter der Verkleidung. Vermutlich wird das beim 156er auch so sein. Ich bin der Meinung man müsste es mit einer leicht akrobatischen Übung - Kopf in den Fußraum und Blick nach oben - sehen können. Die 156er Fahrer mögen mich bitte korrigieren wenn ich hier falsch liege.

    Vermutung:

    Die Transponder in den Schlüsseln werden nicht erkannt. D.h. ich würde als erstes prüfen, ob am Zündschloss (Empfängermodul) die erforderliche Induktionspannung anliegt. Diese Spannung sollte vom Steuergerät "Alfa Romeo Code" zur Verfügung gestellt werden.

    Wird mit der Kontrolleuchte "Code" zeitgleich auch die Warnleuchte "Einspritzung" angezeigt?

    Berichte mal bitte über den Federungskomfort, denn der Stelvio ist ja schon recht Steifbeinig in Serie.

    Nachdem ich jetzt knapp 2.000 km mit dem KW Gewindefahrwerk im Stelvio hinter mir habe, hier meine ganz subjektiven Eindrücke vom Fahrverhalten.


    Um es vorwegzunehmen...das Fahrverhalten ist beeindruckend :like: und ja es gibt noch Fahrkomfort 😄.


    Neben der - wie ich finde - jetzt besseren Optik hat sich die Tieferlegung auch auf die Wank- und Nickbewegungen positiv ausgewirkt. Diese fallen jetzt geringer aus, was die Kurvenstabilität erhöht.

    Selbst langgezogene Autobahnkurven in denen ich mit dem 159er trotz ti-Fahrwerk schon deutlich unter 200 ein ungutes Gefühl hatte, geht der Stelvio mit locker über 200 durch. Trotz des grundsätzlich höheren Aufbaus. Sicherlich spielen auch die größeren Reifenaufstandsflächen und die unterschiedliche Achsgeometrie eine Rolle. Auch enge Kurven nimmt der Stelvio jetzt fixer ohne das Gefühl des Aufbäumens zu haben. Dies birgt natürlich das Risiko die Grenze zwischen Haft- und Gleitreibung ggf. zu unterschätzen.

    Gefühlt fährt sich der Stelvio jetzt wie ein 1,9 Tonnen schweres GoKart bei Nutzung der entsprechender Fahr- bzw. Dämpfermodi. Ein Unterschied zwischen "soft", "middle" und "hard" ist je nach Fahrbahnbelag zu spüren.

    Dabei ist das Fahrwerk in der "soft" Einstellung erstaunlich komfortabel. Selbst auf geflickten Landstraßen oder Kopfsteinpflasterstraßen bleibt man von übertriebener Härte verschont. "Hard" ist mir persönlich auf deutschen Alltagsstraßen zu hart. Da ist die Dämpfung schon seeehr "kurz und trocken" und gefühlt merkt man jeden Kieselstein. Für den Track oder wer es mag natürlich genau richtig.

    Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass insbesondere kurze Querfugen oder auch das Überfahren des einen oder anderen Gullideckels - ganz gleich in welchem Modi - "ungefiltert" an die Insassen weitergereicht wird. Und dieses mehr als es das Serienfahrwerk tat. Das ist aus meiner Sicht auch der einzige Kritikpunkt.

    Ich bin jedoch zu wenig Fahrwerksexperte, um beurteilen zu können, ob dies bei einer Tieferlegung mit einem Gewindefahrwerk überhaupt verbessert werden könnte :kopfkratz: .


    Wie gesagt, es sind keine messtechnisch erhobenen Werte und stellen lediglich einen Vergleich zwischen dem Serienfahrwerk vom Stelvio bzw. meine Erfahrungen mit dem 159er ti dar.


    :AlfaFahne:

    Hallo an alle :wink: !


    Beim Zerlegen meines GTV 3.0 V6 24V (CF1) wurden einige Kabelbäume freigelegt, u.a. für die Motorlüfter und der große Kabelbaum der auf der Fahrerseite durch die Motorspritzwand geht.


    Beim Abgleich des Kabelbaums für die Motorlüfter mit dem vorliegenden Schaltplan (s. Anhang) stellte ich leichte Abweichungen fest.

    Abweichungen:

    -Kabelfarben

    -zusätzliches Relais I100

    -Versorgung erfolgt nicht über Kupplung G99 im Innenraum sondern über G133a im Motorraum


    alfa-romeo-portal.com/attachment/36069/


    Beim Zerlegen des großen Kabelbaums fielen mir nun mehrere abgeknipste und isolierte Kabel auf. Nach genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass die "blindgelegten" Kabel und Relais genau dem vorliegenden Schaltplan für die Motorlüftersteuerung entsprachen.


    Jetzt die Frage, ob ggf. nach der Produktion quasi nachträglich eine Änderung vom Hersteller (Serviceanweisung/ Rückrufaktion) durchgeführt wurde und man den alten Lüfterkabelbaum stillgelegt hat ohne ihn zu entfernen. Stattdessen einen neuen Kabelbaum eingebaut hat und um nicht durch die Motorspritzwand zu gehen die erforderliche Versorgung etc. (Versorgung I99 und Q42 sowie Anschluss Drucksensor Q20) im Motorraum mit zwei zusätzlich installierten Abzweigen durch Steckverbindungen im Motorraum sichergestellt hat 🤔?


    Weiß jemand von einer solchen Serviceaktion bzw. hat jemand einen bzw. zwei solcher Abzweigstecker (1x rot, 1x gelb) zwischen Motor und Motorspritzwand?


    alfa-romeo-portal.com/attachment/36070/


    Dank schonmal für eure Unterstützung.:AlfaFahne:

    Berichte mal bitte über den Federungskomfort, denn der Stelvio ist ja schon recht Steifbeinig in Serie.

    Sobald ich ein paar Erfahrungswerte gesammelt habe und die Fahrmodi bzw. Dämpfereinstellungen getestet und verglichen habe, kann ich gerne eine kurze Einschätzung liefern.


    Sieht gut aus, aber ich hätte gedacht mit einem Gewinde würde man tiefer kommen.

    Auf der HA - sofern sich das Fahrwerk nicht noch setzt - liegt er nahezu auf "Anschlag" (Restgewinde 1mm). Auf der VA wären noch ca. 15mm möglich, sofern man sich im zugelassenen Bereich (laut Gutachten) bewegen möchte.

    Hier zwei Bilder vom Stelvio, zum einen mit Serienfahrwerk zum anderen nach Einbau eines KW Gewindefahrwerks. Die Tieferlegung liegt bei ca. 30-40 mm, gemessen zwischen Fahrbahn und oberstem Punkt der jeweiligen Kotflügelunterkante. Laut Aussage des Herstellers kann sich das Fahrwerk innerhalb der nächsten 500 - 2.500 km noch setzen. Ich warte mal ab und werde bei Bedarf etwas nachjustieren :schrauber: .


    Wie ich finde wirkt der Stelvio jetzt nicht mehr so hochbeinig und die Optik ist stimmiger. Aber seht selbst... :popcorn:


    1. mit Serienfahrwerk:

    Serienfahrwerk.jpg


    2. mit KW Gewindefahrwerk

    KW Gewindefahrwerk.jpg

    Die Spannung liegt natürlich nur an, wenn Zündung an und Taster betätigt ist.

    ..

    Meines Erachtens müsste an dem Stecker der am Taster des Fensterhebers dran ist ein Kabel Masse führen, ein zweites Kabel (IN) +12V bei Zündung an liefern - unabhängig davon ob der Taster gedrückt wird - und ein drittes Kabel (OUT), beim Drücken des Tasters die +12V an den Fensterhebermotor "weiterleiten". Ggf. hat der Taster zwei Masseleitungen und zwei OUT Kabel.

    D.h. als erstes Masse und +12V am Stecker prüfen. Wenn dort schon keine +12V ankommen, dann das andere Ende vom Kabel - vermutlich am Sicherungskasten - ausfindig machen und dort prüfen ob +12V anliegen.

    Beim Freundlichen habe ich das Thema "Änderung Ländercode" nochmal angesprochen. Zwei Servicemitarbeiter aus dem Jeep Lager hatten angemerkt, dass ein Ändern des Ländercodes bei Jeep z. T. nur einmal funktioniert bzw. nur eine bestimmte Anzahl von Ländercodeänderungen möglich ist.

    Ist das bei unseren Alfas auch so :kopfkratz: ?

    Welchen Einfluss hat die Änderung des Ländercodes auf "Netherland", ausser der vermeintlichen und gewollten Deaktivierung des Quittierungstones der Alarmanlage?

    Bekomme ich dann bei einem Serviceanruf vom Auto aus eine niederländische Hotline oder wird die Dame die mich navigiert dann zur Niederländerin :D?