H + Saison geht schon, aber ich bräuchte Kennzeichen mit anderer Zahlen-Buchstaben-Kombination, das will ich eigentlich nicht.
Bzgl. der 07-er Nummer bin ich mir, ehrlich gesagt, auch nicht sicher.
H + Saison geht schon, aber ich bräuchte Kennzeichen mit anderer Zahlen-Buchstaben-Kombination, das will ich eigentlich nicht.
Bzgl. der 07-er Nummer bin ich mir, ehrlich gesagt, auch nicht sicher.
Danke Eddy,
ich denke ich behalte dann den G für´s Hänger ziehen.
Im Moment laufen der G und der Alvis (das ist das Vorkriegsauto) mit H-Kennzeichen.
Da ich beide ohnehin nur für Veranstaltungen benutze, müsste ich die beiden doch auch mit 07-er Nummer bewegen können, auch als Gespann!?
Der Anhänger ist allerdings "modern" und mit normaler Zulassung.
Anbei mal ein Foto wie das Ganze aussieht.
Der Alvis ist leichter als er aussieht, 850 kg.
Aber den kleinen 156-er kann ich mir da als Zugfahrzeug doch nicht vorstellen.
Grüße
Christopher
Also an den Führerscheinen oder der Erfahrung im Fahren mit Anhänger allgemein liegt es bei mir sicher nicht ![]()
Mir geht es darum, ob jemand Erfahrung im Betrieb mit max. Ausnutzung der Anhängelast beim 156-er hat.
Ich vermute halt, dass sich das Ganze bescheiden fährt, weil das Zugfahrzeug (zu) leicht ist und wegen Frontantrieb der ganze Hinterwagen auch (zu) leicht und "weich" ist.
Auf jeden Fall im Vergleich zu einem Mercedes G, da hat man den Hänger kaum gespürt.
Ich bin aber auch lange eine alte Mercedes C-Klasse (W202) mit dem Hänger gefahren, das ging recht gut.
Grüße
Christopher
Hallo zusammen,
Mein 156-er war ja nur als Winterauto geplant, ist aber seit Januar Alltagsauto.
Da ich öfter zu Oldtimerveranstaltungen mit einem Vorkriegsauto unterwegs bin, überlege ich eine AH-Kupplung an den Alfa zu montieren.
Vorkriegsauto und Hänger sind relativ leicht, ich würde dabei die 1300 kg Anhängelast aber trotzdem voll ausnutzen.
Hat jemand Erfahrung wie sich ein 156-er Gespann bei voller Nutzung der Anhängelast fährt?
Bisher benutze ich ein Mercedes G-Modell W460 als Zugfahrzeug mit dem ich theoretisch 3500 kg ziehen darf.
Gruß
Christopher
Vielen Dank für die Antworten.
Mal sehen, ob ich ein Auto finde, das mir zusagt.
Gruß
Christopher
Hallo,
Nachdem ich meinen Fastback Spider vor ca. 3 Jahren verkauft habe, hatte ich bis zum Januar keinen Alfa mehr.
Der 156 SW 1,8l den ich eigentlich als Winterauto gekauft habe, hat mich dann wieder auf den Geschmack gebracht.
Das Auto ist besser als gedacht, ging problemlos durch den TÜV und macht als Alltagsauto Spaß.
Nun überlege ich nochmal einen älteren Alfa zu kaufen.
Tendenz geht momentan zu einer Alfetta GTV, 1. Serie.
Kann jemand dazu ein gutes Forum empfehlen?
Die Hilfe, die ich hier für meinen 156 schon bekommen habe ist super, aber ich glaube für Oldtimer ist dieses Forum doch nicht so ergiebig.
Grüße
Christopher
Hallo Henning,
Der Druck im Leerlauf ist o.k.
Welcher Betriebszustand herrscht bei der hohen Drehzahl?
Wenn du den Motor im Stand so hoch dreht sollten die ca. 70 bar auch o.k. sein.
(Meine Zeit bei BOSCH ist zu lange her um die genauen Werte im Kopf zu haben)
Unter Last und hoher Drehzahl sollte der Druck aber bei ca. 120 bar liegen.
Grüße
Christopher
Hallo Henning,
Das lässt sich nicht so ganz einfach beantworten, weil der Druck im System abhängig vom Betriebszustand geregelt wird.
Die 3-Zylinder-Hochdruckpumpe erzeugt abhängig vom Betriebspunkt
(gefordertes Drehmoment und Drehzahl) den Systemdruck.
Der Kraftstoffdruck wird mit einem Hochdrucksensor gemessen und über ein
Drucksteuerventil auf Werte zwischen:
50 bar und 120 bar
eingestellt.
Wenn der Druck nicht stimmt kann es außer an der Pumpe auch am Drucksteuerventil oder (eher selten) am Drucksensor liegen.
Grüße
Christopher
Ich bin immer wieder begeistert, was du an deinem "Rutscherle" alles schraubst.
Bevor du das Auto tiefer legst, denke mal über deine typischen Stecken nach.
In meinem Ort ist eine Tiefgarage aus den 70-er Jahren, die ich häufig benutze.
Die Rampen sind so steil, dass mein serienmäßiger 156 SW 1,8 TS Bj. 03 gerade so ohne Aufsetzen in die TG fahren kann.
Tieferlegen käme daher für mich auf keinen Fall in Frage (dass ich für ein Alltagsauto davon sowieso nichts halte, lassen wir mal außer acht)
Grüße
Christopher
Als ehemaliger BOSCH´ler muss ich ja eigentlich BOSCH empfehlen.
Bin zu lange aus dem aktiven Geschäft raus:
Es ist möglich, dass BOSCH und CONTITECH dieselben Komponenten sind, eventuell halt mit einer anderen Beschriftung.
Ein noname vom Autodoc, etc. würde ich nun nicht gerade nehmen.
Grüße
Christopher
@ 916m
O.k. Danke!
Kann ich alles nachvollziehen.
Mein 156 ist innen schwarz, wurde eigentlich nur als Winterauto gekauft, hat sich dann aber als ziemlich gutes Auto heraus gestellt.
Ich hoffe ich kann ihn mindestens noch 4Jahre fahren.
Den Aufwand (mit mehreren Schichten) zu lackieren werde ich aber sicher nicht treiben.
Ein Rezept den originalen Softlack möglichst lange zu konservieren gibt es wohl nicht.
Ich vermute mal, dass die üblichen Cockpit-Spray Produkte auch eher kontraproduktiv sind,
und man zum Reinigen am besten nur Wasser nimmt.
Eine Freundin hat einen R170, der in Japan gelaufen ist.
Der Wagen hat Jahreswagencharakter, der Softlack ist (noch) o.k.
Deshalb meine Frage, ob man diesen Zustand konservieren kann.
Das Prozedere den Softlack zu entfernen ist mir inzwischen bekannt.
In meinem 156 bin ich mit der Optik zufrieden, die die Teile nach Entfernen des SL haben.
Nach der Behandlung mit Ofenreiniger waren die Teile leicht grau und leider nicht ganz gleichmäßig grau.
Ich habe mehrmals schwarze Kunststoffpflege aufgebracht.
Die wird von den vom Ofenreiniger entfetteten PA6.6 Teilen gut aufgenommen.
Lack wollte ich auf keinen Fall wieder verwenden, dann habe ich das selbe Problem in ein paar Jahren doch wieder (falls das Auto dann noch lebt).
Alle Achtung zur Arbeit im R170, sauber gemacht.
Ich komme nochmal auf das Thema mögliche Konservierung.
O.k. der Lack in meinem Alfa ist hinüber, auch wenn er wenig verkratzt ist, ist er aber klebrig.
Aber kann man einen Softlack, der noch nicht klebt so pflegen/konservieren, dass er das kleben gar nicht oder wenigstens deutlich später anfängt?
Ich konnte meinen alten Brother DCP-145C
mit den Infos und Updates von dieser Seite wieder ans Laufen bringen.
Hab ich mir schon gedacht.
Bei meinen, deutlich älteren Autos, war das einfach besser.
Sowohl was das Ausbauen angeht, als auch die Materialien.
O.k. beim Fastback-Spider hatte das Armaturenbrett auch irgendwann Risse ...
Ich warte mal bis der Leidensdruck groß genug wird, wenn ich Münzen aus der Mittelkonsole fische oder sonstwie an den ekligen klebrigen Lack dran fasse ...
War sicher schon öfter Thema:
Ich spreche es nochmal an, da ich sicher bin, dass viele ähnliche Probleme haben, wenn sie ein ähnlich altes Auto wie ich haben.
An meinem 156 SW, Bj. 03 habe ich in den Türen den Softlack von den Kunststoffschalen mit den Bedienelementen für die Fensterheber entfernt.
Nach Probieren mit verschiedenen Mittelchen war bei mir Ofenreiniger das, was am besten den Lack entfernt hat.
Ich habe die Teile nicht neu lackiert, sondern das gründlich gereinigte Plastik ein paarmal mit schwarzer Kunststoffpflege behandelt.
Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.
Nun habe ich an der Mittelkonsole Stellen, an denen der Softlack zwar eklig klebrig anzufassen ist, aber noch (fast) nicht zerkratzt ist.
Nun meine Frage:
Kann man den Lack irgendwie retten und das Kleben abgewöhnen.
Ich möchte die Teile in der Mittelkonsole nur ungern ausbauen, und im Auto will ich auch nicht mit Ofenreiniger rum sprühen.
Grüße
Christopher
Ich bin ja jemand, der in "modernen" Autos das Ausbauen von Innenverkleidungen so lange wie möglich vermeidet.
Die Wahrscheinlichkeit (mehr als 10 Jahre alte) Clipse abzubrechen ist einfach recht hoch.
Ich würde mal so gezielt wie möglich Silikonspray oder vielleicht noch besser PTFE-Spray einsprühen (kein WD40).
Eventuell auch mehrmals mit längeren zeitlichen Abständen.
Vielleicht hast du Glück.
Meine Heckwischerwelle konnte ich z.B. mit schmieren wieder gangbar machen, und ich habe die Heckklappenverkleidung nicht ausgebaut.
(Ich habe aber seitlich ein Loch in die Kunststoffführung der Welle gebohrt, um gezielt Schmiermittel einbringen zu können)
Gruß
Christopher
Ich hatte das selbe Problem mit meinem Drucken, habe einen Brother 145C (ca. 10 Jahre alt ?!)
Ich war schon auf dem Weg einen neuen Drucker zu kaufen.
Gestern kam das Update (... bei meinem Rechner das weiter oben im Thread erwähnte "... 1903 ..." ) zum Update.
Drucker geht wieder.
Aber es wurde auch einfach ein neuer Browser aufgespielt und alle meine Sicherheitseinstellungen bzgl. Browserverlauf, Cookies, ... sind verstellt
Weiß noch nicht, was noch alles anders ist.
Auf jeden Fall passieren merkwürdige Sachen:
Z.B. schlägt er mir jetzt beim Anmelden im ARP auch einen Namen vor, den ich in einem anderen Forum hatte.
In diesem Forum war ich das letzte mal in 2019 aktiv!
Da kann man sich vorstellen, was so alles gespeichert wird, wenn man i Netz unterwegs ist.
Schöne neue Welt.
Ich stelle mir gerade vor, ich hätte ein E-Auto neuester Generation und der Hersteller spielt mir nach Gutdünken neue SW-Versionen auf ... ![]()
Und nach - sagen wir mal - 5 Jahren ist der Hersteller der Meinung, das Auto ist jetzt alt genug, dann legt er es einfach per Software still ...
bellaalfa156,
habe jetzt gerade den ganzen Thread ab 15. Mai durch gelesen.
Ehrlich gesagt fürchte ich, dass du das Auto auch für 999 Euro nicht verkaufen kannst
Weil das Auto dir wohl länger treue Dienste geleistet hat, siehst du es meiner Meinung nicht realistisch..
Für Alfa-Fans unbeliebter Motor, für "Normalsterbliche" unbeliebte Marke, (leichter) Unfallschaden, über 300.000 km, sichtbaren Rost am Schweller, SItzheizung nicht angeschlossen, Klimaanlage leer, …
Ich vermute du wirst selbst für die Hälfte deiner Preisvorstellung schwer jemanden finden.
sorry, Gruß und viel ![]()
Christopher
Da war überall "E-Mail-Benachrichtigung" aktiviert.
Ich habe alles (wieder) auf "Keine E-Mail-Benachrichtigung" gesetzt.
Wurden da der Default geändert?
Diese E-Mail-Benachrichtigungen habe ich heute früh um 10:14 Uhr zum ersten mal bekommen.
Gruß
Christopher
Danke!
Ich frage mich, wieso sich das eingeschaltet hat!?
Ich habe nichts (absichtlich) geändert.
Für die Beiträge, die Holger eingestellt hat, habe ich email-Benachrichtigungen bekommen.
Das will ich ganz sicher nicht!
Wie stelle ich das ab!
Mir reicht die Benachrichtigung per "Glocke"
Gruß
Christopher
@Martin GTV,
Auf dem Foto hat der Lack unter der Typenbezeichnung eine starke Orangenhaut.
Liegt das am Foto oder ist der Lack wirklich so?
Ist das Originallack?
Sorry will das Auto nicht schlecht machen, interessiert mich jetzt aber ehrlich gesagt
Grüße
Christopher
Hallo,
ja, das mit der Beleuchtung habe ich jetzt auch festgestellt.
Das Auto ist gar nicht mal so dumm ![]()
Enni,
du hast recht, das beste wäre alles aus zu bauen, zu reinigen und zu fetten.
Aber ich hasse das Ausbauen von Innenverkleidungen, deren Clipse eigentlich nur für eine Einmalmontage ausgelegt sind.
Ich schaffe es normalerweise nicht ohne abbrechen von Clipsen, und nachher sitzt es dann nicht mehr (optisch) sauber und knarzt und klappert.
Ich habe etwas gemacht, das ich nicht unbedingt als Reparatur-Empfehlung geben möchte, aber bei mir hat es funktioniert, und ich teile es mal mit:
In das Kunststoffrohr in dem die Wischerwelle läuft habe ich im rechten Winkel vorsichtig ein kleines Loch gebohrt, in das der kleine Kunststoffstutzen einer kleinen Spritze dichtend rein passt (der Stutzen ist leicht konisch)
Mit der Spritze kann ich jetzt Rostlöser/Öl/Fett mit Druck einbringen.
Wenn die Welle schon zu sehr fest sitzt oder verrostet ist kommt die Methode sicher an ihre Grenzen.
Bei mir hat es aber funktioniert.
Die Welle läuft wieder ohne Knarzen und Quietschen.
Das Löchlein kann man mit dickem Fett abdichten.
Ich habe eine Modellbaudrehbank und habe einen kleinen Kunststoffstopfen gedreht und rein gedrückt.
Im Herbst und Frühjahr nachfetten, dann sollte die Welle ewig laufen ![]()
Grüße
Christopher