Herzlichen Glückwunsch zum 155 2.0 Turbo Q4! 🔥 Einer der faszinierendsten Alfas seiner Zeit Allrad, Turbo, Rennsport-Gene.
Wünsche dir viele unvergessliche Kilometer und ein breites Grinsen bei jedem Boost-Moment!
Herzlichen Glückwunsch zum 155 2.0 Turbo Q4! 🔥 Einer der faszinierendsten Alfas seiner Zeit Allrad, Turbo, Rennsport-Gene.
Wünsche dir viele unvergessliche Kilometer und ein breites Grinsen bei jedem Boost-Moment!
Alfa Romeo hat zu viel Stil, Leidenschaft und Charakter es wird immer weiter gehen! 
italpassion.fr/de/stellantis/stellantis-legt-6-fabriken-in-europa-still-darunter-die-fur-fiat-panda-alfa-romeo-tonale-und-alfa-romeo-junior/?fbclid=IwY2xjawNCD59leHRuA2FlbQIxMABicmlkETBUU1lLUHRpT1lxNDVXN2RrAR4ENk6o_yBRKXs7t990LYfdLSVy81D69n6P6JIDtNNIv_9oDy4M7lS2LhxfDw_aem_lMfLZzN1Qg44cz5vU1LDzA
Stellantis hat nach einem schweren Jahr viel versprochen, aber die Probleme hören nicht auf. Rückrufe, weniger Produktion bei wichtigen Modellen und Vertrauensverlust bei Kunden zeigen, dass die „Remontada“ noch auf sich warten lässt.
Die Bilder sind echt toll geworden !
Respekt! 
Ich habe auch ein Video, das ich gerne posten möchte. Darauf ist der ‚Chefe‘ zu sehen, wie er mit der Giulia um die Kurven driftet. Leider kann ich aber keine MOV-Dateien posten, und die maximale Größe beträgt 15 MB.
Ich denke schon:
"Als Teilnehmer der Alfa Romeo Driving Experience sind Sie herzlich als Zuschauer inklusive Parkplatz im Fahrerlager für den PISTA & PILOTI Gran Premio Alfa Romeo eingeladen."
Carbon "Radlauf" hinten.
Befestigung: verkleben
Passgenauigkeit: 1A
Hi, Respekt – sieht mega aus mit den Koshi Radlaufleisten! 👍 Eine kurze Frage: musstest du dafür etwas abbauen oder ging’s direkt von außen mit Kleben? Danke dir schon mal!“
Viel Spass damit
Alles anzeigenZusammenfassung Frankreich Cote DaZur Roadtrip:
Auf meinem Roadtrip mit der Alfa Romeo Giulia QV nach Frankreich habe ich insgesamt knapp 3.300 Kilometer zurückgelegt.
Das Fahrzeug hat sich dabei in jeder Hinsicht hervorragend geschlagen –
etwa bei der kurvigen Fahrt durch die Alpen, wo es mit beeindruckender Stabilität und souveräner Kraftentfaltung glänzte.
Der Motor lief durchgehend sauber und ruhig, ohne jeglichen Ölverbrauch. Auch das Fahrwerk zeigte sich von seiner besten Seite.
Die Stoßdämpfer arbeiteten leise und effektiv – kein Poltern, kein Quietschen, selbst auf schlechten Straßen.
Über die gesamte Strecke hinweg gab es keinerlei Fehlermeldungen, keine sporadischen Fehler und auch kein lästiges Gepiepse.
Das hätte ich anders erwartet!
Besonders positiv fiel das exzellente Kühlmanagement des Motors und der Turbos auf – auch bei anspruchsvollen Etappen wie Passfahrten.
Einziger Wermutstropfen: Die Bremsen wurden bei Fahrten über Pässe sehr schnell heiß, was sich zwar nicht direkt auf die Fahrsicherheit auswirkte, aber zu vorsichtigerem Fahrverhalten zwang was die Performance temporär beeinträchtigen kann.
Langstreckentauglichkeit war absolut gegeben: Der Sitzkomfort ist gut, mit angenehm straffer Polsterung und ausreichender Rückenstütze, sodass auch längere Fahrten angenehm waren.
Das Platzangebot hat für die gesamte Reise ausgereicht.
Allerdings war es teilweise eine Herausforderung, das Fahrzeug durch enge Gassen oder Parkhäuser zu manövrieren – die Größe der Giulia QV machte sich hier deutlich bemerkbar.
Zudem musste der Carbon-Frontspoiler häufiger unter Bodenschwellen und steilen Einfahrten leiden.
Die Felgen haben zum
nicht eine Schramme abbekommen.
Der Durchschnittsverbrauch von rund 9 Litern pro 100 km ist für ein Fahrzeug dieser Leistungsklasse wirklich beeindruckend.
Insgesamt war die Reise ein voller Erfolg – besonders die Fahrt entlang der französischen Mittelmeerküste und Monaco bleibt uns als Highlight in Erinnerung, und die Giulia QV hat einmal mehr bewiesen, dass sie nicht nur sportlich, sondern auch alltagstauglich ist.
Genau so will man es hören Spaß, Performance und keine Zicken. Top Bericht und schöne Eindrücke!
Klingt nach einem richtig soliden Einstieg!
Für den Anfang ist das Teil absolut ausreichend. Hauptsache, du kommst raus und sammelst Kilometer.
Und keine Sorge: Wenn dich das Rennradvirus erst richtig erwischt, wirst du sowieso irgendwann „versehentlich“ im Upgradedschungel landen,das gehört einfach dazu. 😉
mal ein paar bewegte Bilder.
Sind das Aufkleber mit der italienischen Flagge auf den Schaltwippen? Sehen echt gut aus! Darf ich fragen, woher du die hast?
Das Luna‑Rossa‑Team nimmt unter anderem an der Mille Miglia (17.–21. Juni 2025) teil und zwar in einem Alfa Romeo 1900 Supersprint (Baujahr 1956)
Wie schon erwähnt: Alfa Romeo plant, ab 2026 spezielle Limited Editions ihrer Modelle (z. B. Giulia oder Stelvio) herauszubringen – inspiriert von Luna Rossa und dem Amerikas-Cup-Projekt.
Hi Franzi
schöne Entdeckung der INTENSA ist auf jeden Fall ein Hingucker! 😎
Ich glaube Innenausstattung: Beim Intensa bekommst du serienmäßig Alcantara mit roten Kontrastnähten, was sportlicher und hochwertiger wirkt als das Kunstleder beim Speciale. Dannn Optik: Die goldenen Akzente außen (Felgen, Schriftzüge, Bremssättel) sind exklusiv für den Intensa. Geschmackssache, aber definitiv besonders. Technik/Funktion: Der Intensa basiert inhaltlich weitgehend auf dem Speciale – also keine Abstriche bei Assistenzsystemen oder Komfortfeatures. Infotainment, Fahrassistenz, Klimaautomatik usw. sind gleichwertig.
Der Intensa ist limitiert (angeblich 1.000 Stück europaweit)
Hi Franzi
schöne Entdeckung der INTENSA ist auf jeden Fall ein Hingucker! 😎
Ich glaube Innenausstattung: Beim Intensa bekommst du serienmäßig Alcantara mit roten Kontrastnähten, was sportlicher und hochwertiger wirkt als das Kunstleder beim Speciale. Dannn Optik: Die goldenen Akzente außen (Felgen, Schriftzüge, Bremssättel) sind exklusiv für den Intensa. Geschmackssache, aber definitiv besonders. Technik/Funktion: Der Intensa basiert inhaltlich weitgehend auf dem Speciale – also keine Abstriche bei Assistenzsystemen oder Komfortfeatures. Infotainment, Fahrassistenz, Klimaautomatik usw. sind gleichwertig.
Ebenfalls interessante Gerüchte. Anscheinend fängt der neue CEO an zu arbeiten.
Ich sehe das so: Lieber noch etwas warten und dann etwas wirklich Überzeugendes bekommen, als mit halbfertigen Lösungen rausgehen. Und bis dahin genieße ich einfach weiter meine Giulia eine Fahrmaschine, die immer noch begeistert.
Jetzt heißt es: Produktplan abwarten – und hoffen, dass Alfa diesmal nicht enttäuscht.
Hallo Fabian
Glückwunsch zur Giulia, auch wenn der Start holprig ist. Das mit dem Bericht klingt echt ärgerlich. Hoffentlich setzt sich der Händler auf Nachbesserung ein. Daumen sind gedrückt!
Viele Grüße
Hallo Franzi
willkommen im Forum! 😊
300.000 km sind wirklich eine Ansage, da hat dein BMW dir treue Dienste geleistet. Der Wechsel zu Alfa Romeo ist definitiv ein stilvoller Schritt , dass der Junior dich schon beim Probefahren überzeugen konnte (auch wenn nicht alles perfekt ist, das kennt man ja 😄).
Bin gespannt, wie du dich entscheidest – vielleicht liest man ja bald von deinem neuen Alfa!
Grüsse
Ich sehe vieles davon ganz ähnlich.
Tatsächlich muss eine Marke nicht zwangsläufig zehn Modelle im Portfolio haben, um erfolgreich zu sein. Aber gerade bei Alfa fehlt momentan die strategische Klarheit: Wen will man eigentlich ansprechen? Sportliche Fahrer? Premiumkunden? Designliebhaber? Der aktuelle Auftritt wirkt als hätte man sich nie ganz entschieden.
Das Design verliert dabei zunehmend die Eigenständigkeit, für die Alfa einmal stand. Früher konnte man einen Alfa aus 100 Metern Entfernung erkennen!
Heute muss man zweimal hinschauen. Und das ist schade, denn die Marke hat Substanz und ein emotionales Erbe, das viele andere Hersteller sich wünschen würden.
Zu Lancia: Eigentlich perfekt als elegante Ergänzung zu Alfa wenn man es ernst meinen würde. Aktuell wirkt’s eher wie ein halbherziger Versuch, ein Traditionslogo wiederzubeleben, ohne dessen DNA wirklich zu verstehen.
Trotzdem: Das Potenzial ist da. Wenn Stellantis es schafft, die Wurzeln von Alfa Sportlichkeit, Emotion, Charakter wieder klar in den Mittelpunkt zu stellen, könnte daraus etwas sehr Besonderes werden. Ich glaube dran
Viel Spass euch allen 
Tolle Alfa-Geschichte bei dir ,von der Giulia über die Berlina bis zum Bertone. Klingt nach echter Leidenschaft! 
Das eigentliche Problem liegt tiefer: fehlende Modellvielfalt, unklare Ausrichtung, mangelnde Kontinuität – und das bei einer Marke, die mal für Emotionalität und Eigenständigkeit stand. Stattdessen sehen wir heute Verwässerung der Identität und eine Strategie, die zu oft auf halber Strecke bleibt. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, wo Alfa heute steht.
Zwar kein Alfa Romeo aber etwas von Stellantis.
Ich denke ein paar tech. Eigenschaften beim DS No.8 beim könnten bei Alfa Romeo gelangen oder übernommen werden.
Wenn ich mich nicht falsch erinnere und falls sich wieder etwas nicht geändert hat, wollte Imparatore DS und Alfa Romeo gleich einstufen und den tech. Neuigkeiten bei diesen Marken einen Vorrang geben.
Dazu meinte er noch Lancia. Sollte das Premium-Dreieck des Konzerns bilden.