Die Sache hängt an einer Stelle: Meine Rolex kaufe ich sicher nicht beim Konzessionär, um dann, damit ich auf die Warteliste komme, noch irgendeinen Ladenhüter kaufen zu müssen. Nein, danke, da gehe ich zum freien Händler und darf mein Objekt der Begierde direkt mitnehmen.
Und um die Kurve zum Auto wieder zu kriegen: Mir ist der Konzern und seine ganzen Strukturen komplett egal. Ich finde es schade, den Händler und die Werkstatt meines Vertrauens, bei denen wir mit der kompletten Familie seit Mitte der 90er Jahre Kunden waren, aufgrund von Lücken in der Modellpalette nicht mehr so unterstützen zu können, wie ich es gern würde. Beide Marken führen gerade nichts, das mich anspricht, also sind nur noch meine Hobbys dort zur jährlichen Wartung. Die letzten fünf Neufahrzeuge musste ich woanders kaufen.