Zumindest welches Teil brauchst du? Ansonsten kannst du das Schlachterfahrzeug auch im ePer ohne Fahrgestelnummer suchen.
Beiträge von Wurstsommelier
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Und die Getriebenummer im inneren des Gehäuses (C.510.....)?
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Hallo Berto
Ich habe meine fahrgestellnummer im ePer eingegeben und dann anhand der Teileinummer die Teile im I-Net gesucht. Den Rückwärtsgang, habe ich über Google bei einem Alfa Teile Händler gefunden. War leider das letzte Zahnrad da dieser Lagerräumung gemacht hat. Das Lagersset mit den Dichtungen habe ich bei E-Bay von LUK gefunden und gekauft.Du braucht aber auf jeden Fall die Fahrgestellnummer von deinem, da es zwei drei Änderungen des Getriebes gegeben hat. Die Fahrgestellnummer müsstest du links (Beifahrerseite) im Motorraum auf dem Federdom finden. Fängt mit ZAR937000 an und geht dann weiter.
Ansonsten findest du im Gehäuse (Innenseite) die Getriebenummer. Diese müsste mit C.510...... anfangen, da der Getriebetyp C.510 ist. Ob innen von 1.6L zum 2.0L alles gleich ist glaube ich nicht vermutlich andere Übersetzung.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.
MfG Der Wurstsommelier
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Hallo Tobiwan
Da ich kein Xenon habe ist das kein Problem. Beim MFK (TÜV) war das auch kein Problem. Ich denke das das wie du sagst nur bei Fahrzeugen mit Xenon ein Problem ist.
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Hallo Vollkontact
Die Scheinwerferreingungseinheiten, sind bei mir oberhalb mit zwei Schrauben an der Stoßtange und unterhalb mit einem Kabelbinder befestigt damit diese in den dafür vorgesehenen Sitz gezogen werden (weiss allerdings nocht ob das so original ist). Da diese aber bei mir vollkommen undicht waren und mir ein ersatz zu teuer war, habe ich die Scheinwerferreinigungsanlage einfach ausgebaut und die Blenden an der Stoßstange mit einem Kabelbinder befestigt. Von aussen sieht alles normal aus.
MfG der Wurstsommelier
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Zudem habe ich nochmals ein zahnrad für den Rückwärtsgang (NOS) beschaffen können. Hier im vergleich zu dem alten Zahnrad:
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Hallo liebe Alfistis
Hier mal ein kleines Update zum Getriebe:
Das Gehäuse wurde jetzt mal gründlich gereinigt.
Nach der gründlichen Reinigung, habe ich angefangen das Gehäuse mit Glasperlen zu strahlen. Mit dem Kupplungsghäuse bin ich noch nicht so recht zufrieden, da muss ich wohl nochmal ran!!! Aber hier schon einmal das Zwischenergebnis:
IMG_20241018_162042.jpgWenn ich dann mit dem Kupplungsgehäuse fertig bin, werde ich alle Teile nochmals gründlich mit Wasser reinigen, um den verbliebenen Staub zu entfernen. Dann werde ich mich um die Inneren Werte kümmern.
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Hallo
Ich hatte dasselbe Problem bei meinem 147. Dort war im Stecker am Scheinwerfer korrosion. Nach ein wenig schleifen hat das Licht wieder funktioniert. Beim 147 gehören aber soweit ich weiss keine H1 Birnen hinein (Bei mir waren H3 Brinen wenn ich mich so richtig erinnere)? Ist das bei dem GT anders? Vielleicht hast du auch einfach nur Oxidation am Sockel der Birne?MfG Der Wurstsommelier
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Hallo Spiderbruno

Am besten kannst du den Filterkasten einbauen, wenn du die Batterie mitsamt der Batteriehalterung ausbaust. Dann kannst du den Filterkasten von oben hereinfummeln. So habe ich das gemacht, ein bisschen fummelig aber so gehts glaube ich am einfachsten.
Viel
wünscht der Wurstsommelier 
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Oder was das Gebtriebe so günstig, dass Du nicht wiederstehen konntes ?
Der Preis klang am Anfang sehr günstig (75€) aber in anbetracht des Zustandes war der Preis noch gerade so okay. Bin aber froh das ich das Getriebe erwischt habe und nicht jemand der dieses so eingebaut hätte. Das beste war aber, dass der Vorbeitzer in seinen 147 ein generalüberholtes Getriebe eingebaut hat, welches wohl nach 800km schon undicht war. Na ja bin auch niemanden Böse sondern freue mich über jede neue Erfahrung.
Grüße und Respekt für Deine Arbeit und vor allem, für die Dokumentation... !!
Vielen Dank!
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Die Welle für den Rückwärtsgang kann einfach nach oben herausgezogen werden.
Hier kann man deutlich den Schaden an dem Zahnrad des Rückwärtsgngs erkennen. Da muss wohl wirklich rohe Gewalt am Werk gewesen sein!!!
IMG_20240929_161821.jpgAuch die Schaltmuffe vom Rückwärtsgang ist leider nicht verschont geblieben.
So! Soweit ist hier nun das Ausernanderbauen des Getriebes fertig. Als nächstes steht eine gründliche Reinigung der Teile an. Zudem beschäftige ich mich damit, wo ich nun kostengünstig einen Rückwärtsgang herbekomme. Zur Not muss ich das Zahnrad ein wenig zurechtschleifen, weil ich 120€+ einfach zu viel für ein Zahnrad finde.
Wer hat das Getriebe vorher zerlegt gehabt? Die Dichtungsmasse ist nicht Original!
Das kann ich leider nicht genau beantworten. Ich weiss nur vom Vorbesitzer, dass diese "Arbeit" ein bekannter Meckaniker von ihm durchgeführt hat. Ich gehe sehr stark davon aus, dass es sich hier nicht um einen Mechaniker einer Alfa bzw. Fiat Werkstatt handelt, da dieser das auf jeden Fall besser gemacht hätte.
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Hier eine der Schaltsperren.
Die letzte verbleibende Schaltgabel kann nun auch herausgezogen werden.
Hier sind im eingebauten Zustand die Schaltsperrstife verbaut.
Die verbleibende Sperre kann mit einem Magnet herausgeholt werden.
Die beiden Getriebewellen können nun nach oben herausgezogen werden.
Die Eingangswelle im ausgebauten Zustand.
Und die Ausgangswelle.
Nun kann das Differenzial einfach nach oben herausgezogen werden.
Hier nochmals die Ausgangswelle.
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Selbstverständlich wird der alte O-Ring gegen einen neuen ersetzt.
Jetzt den Sicherungsring entfernen.
IMG_20240929_125859.jpgNun kann die Feder abgenommen werden. Diese Feder sorgt unter anderen für die Nullstellung des Schalthebels.
Man kann nun deutlich erkennen, dass hier schon einmal nachgefettet wurde. Scheint aber schon sehr lange her zu sein.
Am Getriebe kann nun die Schaltvorrichtung vom Rückwärtsgang herusgenommen werden.
Nun kkönnen die Schrauben der restlichen Schaltgabeln herausgedreht werden.
Es können nun die Schaltstangen entfernt werden. ACHTUNG knifflig, die Stangen können eine nach der anderen herausgezogen werden. Während eine herausgenommen wird, muss die verbleibende genau in Nullposition stehen. Sonst blockieren die Sperrstife.
Die Schaltgabel kann dann herausgezogen werden.
Nun kann der nächste Schaltange herausgezogen werden.
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Nun kann das Gehäuse an den dafür vorgesehenen Punkten mit dem Montiereisen aufgehebelt werden.
Das Gehäuse kann nun geöffnet werden. Schaltarm während dem abziehen, vorsichtig aushängen.
Die Schraube vom Schalthebel kann entfernt werden.
Nun kann der Spannstift des Schalthebels mithilfe eines Durchschlags ausgeschlagen werden. Dann kann der Schalthebel nach aussen herausgezogen werden.
Den Kunststoff Sprtitzschutz kann ebenfalls herausgezogen werden.
Hier das göffnete Getriebe.
Der ausgebaute Schalthebel.
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Auch der Halter des Schaltblocks kann demontiert werden.
Die eine Schraube vom Schalthebel war ebenfalls lose und gar nicht einmal ganz hineingedreht.
Auch die Halterungsschraube von der Kabelführung des Schalters für den Rückwertsgang muss herausgeschraubt werden.
Da die zweite Schraube auch lose war, kann der Schalthebel ganz herausgeschraubt werden.
Der Spanndeckel der Differenziallagerung kann nun demontiert werden.
Nun liegt das Lager vom Differntial offen und ...
es kann der Distanzring entnommen werden.
Jetzt kann die Vorspannung der Differentiallagerung ausgemessen werden. (mache ich nur zur Kontrolle)
Dies erfolgt ebenfalls im Gehäuse selbst und wir haben festgestellt, dass dieses deutlich zu wenig (eigentlich gar keine) Vorspannung mehr besaß.
Soll ist laut Handbuch 0,12mm Vorspannung. Eingebaute Vorspannung war nur 0,03mm. Somit haben die Kegelrollenlager des Diffs beim heissen Getriebe zu viel Spiel. Diff kann am Kegelrollenlager axial einseitig aufsteigen. --> Diff ist nicht mehr koaxial zur eingreifenden Welle.
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Jetzt können die Federringe der beiden Lager entfernt werden.
Die äusseren Schrauben zur Nebenwelle (Rückwärzgang) am Gehäuse und die Schrauben von den Sperren herusdrehen.
2 der 3 Schaltsperren.
Die Ölablassschrauben sowie die Einfüllschraube herusdrehen.
Verschlussschraube zu Schaltstange war etwas lose, daher "raus zum Abdichten"
An der Ablassschraube kann man erkennen, dass hier nichteinmal der Magnet gereinigt wurde.
Nun können nach und nach die Schrauben vom Gehäuse gelöst und herausgedreht werden.
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Jetzt kann die Schaltgabel vom 5. Gang entfernt werden.
Nun kann der 5. Gnag sauber begutachtet werden. Hier sieht alles soweit in Ordnung aus. Syncronring ok, auch die Verzahnung ist gut.
Das verbleibende Festrad im Gehäuse des 5. Gangs entfernen.
Jetzt kann die Antriebswelle der linken Seite abgehebelt werden. Das geht so +/- mit dem Montiereisen, sollte aber gemäss Handbuch mit einem Schlagabzieher gemacht werden.
So herausziehen.
Wellendichtring war der erste drin.
Die verbleibende Schraube (oberhalb der Eingangswelle) war schon lose und kann nun rausgedreht werden.
Da die Schraube lose war, war auch die Gehäuseplatte lose und kann leicht entfernt werden.
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Nun einen den ersten Gang einlegen.
Die Schaltgabel vom 5. Gang lösen...
... und so verschieben, sodass auch der 5. Gang eingelegt ist.
Da das Getriebe mit den zwei gleichzeitig eingelegten Gängen blockiert ist,....
kann man mit einem zurecht geschliffenen Splinttreiber die Verdrehsicherung der Mutter öffnen.
Muttern wurden nicht erneuert und sehen daher zielmlich rustikal aus..
Nun können die Muttern der beiden Wellen geöffnet werden.
Und komplett entfernt werden.
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Hallo Liebe Alfistis
Wie angekündigt habe ich mir für meinen Alfa 147 1.6 TS mir ein Tauschgetriebe zugelegt, welches ich revidieren möchte. Am Freitag habe ich dieses abgeholt und heute zerlegt.
Zur Vorgeschichte des Getriebes habe ich folgendes vom Vorbesitzer erfahren: Das Getriebe stammt aus einem 147 Bj. 2009 mit "nur" 95'000km. Da dieses wohl fürchterliche Geräusche gemacht haben soll, haben sie dieses dann gegen ein Austauschgetriebe getauscht. Der Mechaniker soll dann festgestellt haben, dass bei diesem das Geräusch von einem defekten Ausrücklager gekommen sei und das Getriebe "voll in Ordnung" sei. Daraufhin hat der Mechaniker dieses Getriebe neu abgedichtet und dem Vorbesitzer wieder übergeben, welcher das Getriebe dann über Kleinanzeigen wegen nichtgebrauch eingestellt hatte.
Als wir jedoch heute das Getriebe zerlegt haben, haben wir festgestellt, dass ziemlich viel an diesem Getriebe herumgepfuscht wurde: Die Abdichtung wurde nicht ordentlich ausgeführt, da die Dichtflächen nicht ausreichend entfettet bzw. gereinigt wurden. Zudem wurde das Getriebe weder innen noch aussen gereinigt, denn wir haben jede Menge an alten Dichtresten sowie Späne im Getriebe gefunden.
Aber das schlimmste kommt noch: Einige Schrauben waren im, sowie ausserhalb des Getriebes vollkommen lose und nicht einmal ganz hineingedreht!!! Dazu kommt, dass die Lager vom Differential nicht korrekt, also ohne Vorspannung zusammengebaut waren.Wenn jemand das Getriebe einfach so eingebaut hätte, hätte dieses vermutlich keine 1000km gehalten, da überall das Öl herausgelaufen wäre und durch die losen Schrauben vermutlich der 5. Gang völlig zerstört worden wäre.
Ausserdem haben wir sehr starke Beschädigungen am Rückwärtsgang festgestellt, trotz "nur 95'000km". Denn hier sind dreiviertel eines Zahnes abgebrochen. Da muss also jemand ziemlich grob mit dem Getriebe umgegangen sein. Schlimmer finde ich aber, dass das Getriebe so von einem KFZ Mechaniker als "in Ordnung" empfunden wird!!!
Also: Augen auf beim Getriebekauf!!!!Aber nun folgen die Bilder vom Zerlegen des Getriebes.
alfa-romeo-portal.com/attachment/55713/
Getriebe im Istzustand
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Der Schaltbock hat gefehlt, aber den hab ich ja im Auto.
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Zunächst die Gehäuseschrauben in der Kupplungsglocke ausbauen.
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Dann mit der Glocke nach unten auf einen stabilen Tisch schrauben. (2 Schrauben genügen)
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Rückwärtsgang Schalter ausbauen.
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Alle Schaltrasten von aussen ausdrehen.
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jetzt Deckel 5. Gang ausbauen.
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Schrauben raus und mit einem Montiereisen den Deckel abheben. Das geht leicht weil Nasen zum hebeln im Guss vorhanden.
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Deckel weg.... Schraube unter der Schaltgabel sichtbar war schon mal 2mm lose und nicht angezogen.
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Ja, habe auch schon überlegt ob es „normal“ beim 147/GT ist. Kann hier eventuell einer berichten?
Ich habe zwar den TS aber ich kann sagen das ich keinerlei Vibrationen habe bis 195 km/h. Sind die Vibrationen mit anderen Felgen noch vorhanden? Ich kenne das Problem vom Golf IV TDI wir hatten dort immer eine Vibration ab 80-90 km/h. Obwohl dort die Räder sauber gewuchtet waren, war immer noch eine Vibration vorhanden. Am ende haben wir herausgefunden, dass das Problem immer bei Stahlfelgen auftrat und nachdem wir Alufelgen montiert hatten, war ruhe. Seit ein paar Wochen flattern die Bremsen obwohl diese vor einem Jahr neu eingebaut wurde.
Ich hoffe das ich dir eventuell weiterhelfen konnte.
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Leichter schwarzer Ruß ist vorhanden und auf Allen Zylindern ist eine Kompression (kalter Motor) knapp über 9 Bar. Aber ich vermute das der "hohe" verbrauch durch den leichten Ölverlust unten kommt. Und ich fahre sehr sportlich= drehe den Motor schon (wenn warm).
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Phasensteller wurde ebenfalls überholt. Wieviel verbraucht denn der ECO?
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Achso: Ich war nach der Motorüberholung auf einem Leistungsprüftand. Das Ergebnis war sehr zufrieden stellend: 123 PS und 158 NM.
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Also vor der Motorrevision lag der Ölverbrauch bei bis zu 2 Litern (sehr wahrscheinlich ventilschaftdichtungen, da am schluss ein Ventil durchgebrannt ist, weshalb er nur noch auf drei Zylindern lief). Im Moment kann ich nichts wirklich verwertbares sagen, da ich ärgerlicherweise einen leichten Ölverlust (vermutlich Kurbelwellendichtring) habe. Im Moment liege ich trotz Verlust bei knapp 700ml auf 1000km (mit 10W-40). Aber keine Sorge, nächste Woche gibt es einen Ölwechsel, wo ich auf 10W-60 umsteige!!!

Zudem war die Einlassnockenwelle komplett eingelaufen. Da musste dann eine gute gebrauchte her. Mit ausnahme das das Ölsieb in der Ölwanne zu 3/4 zu war war eigentlich alles in einem normalen Rahmen.
Aber wenn es nach meinem schweizer TÜV Prüfer ginge, so hätte meine Bella knapp über 2 Mio. km runter (eine Null zu viel im Prüfbericht
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Nicht nur du kennst das

Hatte mein alter 147 auch schon bei 70.000km
Haben noch einen 147 mit 150.000km, der hat es nicht, keine Ahnung warum, da geht der immer rein, der Gang. Ist ein 2007er TS Eco.
Mein JTD hat das überhaupt nicht, da hatte ich bisher noch gar keine Probleme mit der Schaltung bei knapp 180.000km. Ist ja aber auch ein anderes Getriebe, glaube c530.6.
Öhm... Joa das kenne ich auch zu gut
Ist aber meiner Meinung nach 267´000 km auch entschuldbar