Beiträge von soleluna-tristan

    Hallo Ihr Lieben....


    genau, nach dem Umbau lief alles. Computer ist aus meinem Alfa, Injektoren sind natürlich die "neuen" einprogrammiert.


    Batterie wird (nur um 100% sicher zu sein) nochmals getauscht, sollte aber -da sie erst ein halbes Jahr alt ist- noch gut sein.


    Diagnose Computer wirft keine Fehler aus, die so relevant wären, dass sich da gar nichts rühren dürfte.

    (also z.b. die Klima ist noch nicht befüllt...das gibt natürlich einen fehler....)


    Lustig ist, dass der bis dahin tadelos arbeitende Anlasse nicht auch nur den leisesten Klick oder sonst was von sich hgibt.


    Ich habe aktuell das Motosteuerungsrelais in Verdacht.....was meint Ihr dazu?


    Fabri:

    1: Alle Instrumente initialisieren sich..gehen also an

    2:nein

    3:nein

    4:nein

    5: Steuergerät ist nicht gewechselt worden


    Ich danke Euch für Eure Unterstützung!

    Euer Tristan

    Hallo,


    ich glaube du meinst dieses "kreischende" Geräusch?


    Kommt in der Aufnahme deutlich leiser raus, als es in natura anhört.

    Ich bin sicher, es kommt vom Klimakompressor.

    Hatte ich bei meiner (und eine Freundin auch bei Ihrer) Bella auch schon. Bei uns taucht das zuweilen auf, bei mir verschwindet es, wenn ich die Klima 1-2mal aus und wieder einschalte.

    Wird aber sicher irgendwann mal ganz kaputt gehen.

    Ich fürchte es sind die Lager der Welle, die je nach Beanspruchung dieses Geräusch verursachen. Taucht bei uns übrigens sporadisch und nicht willkürlich herbeiführbar auf.


    Gruß Tristan

    Hallo Ihr Fachleute da draußen (oder drinnen?),


    ich habe ja jüngst in meinen Alfi einen "neuen" Motor eingebaut. Lief alles tadellos. Er stand aber noch eine Woche und sollte nun ab Freitag wieder auf die Straße.


    Aber, er startet nicht.


    Was passiert? ZV arbeit, Schlüssel in die Buchse= Auto initialisiert sich=alles OK.

    Beim Druck auf den Start Knopf=Nichts passiert. Lasse ich den Startknopf los, wird der Schlüssel wieder freigegeben (man hört die Sperre).


    Bereits getestet: Batterie, Wegfahrsperre, Bremslichtschalter (beide).


    Habt Ihr eine Idee wo ich weiter ansetzen kann??


    Euer Tristan

    Hi,


    ich bin mit Euch. Mein Sicherheitsdenken erscheint da einfach zu übertrieben.

    Ich habe in meinem Leben nur gelernt, lieber nicht zu viel vorrauszusetzen.

    Wenn man weiß was alles passieren kann (murphysche Gesetze), kann man alles machen, denn man kennt die Risiken.


    Ich bedanke mich bei Euch, das Forum hat hier wieder einmal gezeigt wie toll es ist!

    Wir sind trotz unterschiedlicher Meinung super am Thema geblieben und sind respektvoll miteinander umgegangen, das finde ich große Klasse.


    Ich freue mich schon auf weitere "chats"....schade, dasss wir dabei nicht an einem Tisch mit einer Flasche Bier gesessen haben...heheheh....


    beste Grüße vom Meer

    Tristan

    Ich finde solche Anmerkungen echt amüsant. Da werden sich Gedanken gemacht, dass bei einem Kupplungstest Bauteile über Gebühr belastet werden können. Aber Anlasser lässt man munter orgeln - ist ja egal, ob die Spule überhitzen kann. Oder das allseits beliebte Starthilfespray - was Brennwert und Wärmeentwicklung im Motor anrichten können, danach wird nicht gefragt. Was ich damit sagen will - wir reden von EINEM kurzen Test, den halten die Bauteile ohne weiteres aus. Was glaubst Du, was in der Entwicklung oder bei der Fehlersuche in der Werkstatt alles gemacht werden muss? Wie immer - wenn man weiß, was man wie machen muss (oder sich zumindest an eine fachlich korrekte Anleitung hält) passiert auch nichts.

    nochmal ich für Baumschubser,


    was der zitierte Abschnitt mit der Fragestellung zu tun hat geht mir nicht ganz auf.

    Ich habe hier nichts von Anlasserorgien gelesen, denke auch, dies macht keiner mehr, führt ja auch zu nichts gutem (wie Du ganz richtig anmerkst).


    Aber überlegt doch bitte einmal: Ihr empfehlt einem Laien einen Test durchzuführen, von dem Du und der Fabri sagen: RICHTIG, FACHGERECHT, NACH ANLEITUNG, ansonsten wertlos.


    Ist der Test den ich empfohlen habe nicht doch viel einfacher für einen Laien?

    Warum empfehle ich den 3. Gang?

    1.) ein Laie nicht unbedingt welcher Gang 1:1 übersetzt ist

    2.) erreicht man im Fahrtest im 1:1 Gang bereits Geschwindigkeiten, wo es schon heikel genug ist auf alles andere zu achten.....im 3. Gang sind das noch überschaubare KM/h.

    3.) reicht die Kraft eines Turbo-Diesels (besonders der 2.4er) allemal zum aufzeigen einer Kuplungsschwäche.


    Ihr Fachleute macht natürlich einen Test, den ihr gelernt habt und dem ihr vertraut und den ihr interpretieren könnt. Ihr wisst was man wie oft einem Motor zumuten kann (wobei ich da bei vielen Fachleuten in den Werkstätten auch so meine Zweifel habe).


    Euer Tristan

    Ich wollte mich hier nicht mehr äußern, aber bei dem oben stehenden kann ich nicht anders...


    Das IST Mist. Mal davon abgesehen, dass ein Turbo durch Abgase angetrieben wird (die, nachdem ein Motor abgestellt ist, auch nicht mehr vorhanden sind), ist die Ölpumpe mechanisch angetrieben. Das heißt, solange der Motor noch dreht (und sei es „ausdrehen“, da bei höherer Drehzahl abgestorben), wird auch noch Öl durch die Kanäle gepumpt.

    Hallo Baumschubser,


    das ist genau das von mir beschriebene Problem. Der Turbo dreht extrem schnell (leider liegt mir hier kein genauer Wert vor...Fabri weißt Du das?) und hört eben genau deshalb nicht mit dem Lauf des Motors auf. Dies kann eine gute Weile dauern. Der Motor wird bei dem beschriebenen Verfahren jedoch abgewürgt. Kommt also sehr spontan zum absoluten Stillstand, der "dreht nicht mehr aus".

    Aus genau diesem Grund empfehlen alle Hersteller von Turbomotoren, nach hochtouriger Fahrt den Motor nicht sofort abzustellen, sonder noch (meist 15-30 Sekunden) im Stand laufen zu lassen.


    Ich gestehe aber, es ist müßig über sowas zu diskutieren. Mir würde das als Fragesteller nicht weiterhelfen.....mein Test schon.


    Euer Tristan

    Hi,


    @fbri

    Du meinst also, im Stand mit einfach laufendem Motor, 5ten Gang rein und dann entwickelt sich das meiste Drehmoment an den Rädern (und damit auch die höchste Belastung der Kupplung? -ich bin sprachlos...smile...-


    Ich bin ich hier ja in einem Forum. Da helfen sich Fans gegeseitig und wenden sich bei wichtigen Themes ganz sicher auch noch an Fachleute, um das hier gelesene zu prüfen (oder vielleicht sogar, um die Fachleute auf etwas aufmerksam zu machen).


    Der von mir beschriebe Test lässt sich mit jedem Wagen machen, man benötigt nichts außer das Auto und er ist leicht verständlich. Er belastet auch nicht irgendwelche Teile des Autos in einer Weise, die nicht vom Hersteller vorgesehen sind.

    Ein Test im Stand tut dies sehr wohl, denn der Motor wird "abgewürgt".


    Wenn im Stand (womöglich mit hoher Drehzahl) dieser Test durchgeführt wird, können dabei weitere Schäden entstehen (z.B. der Turbo, der noch munter weiterdreht obwohl der Motor abgewürgt, nun keine Schmiermittel mehr durch das Agregat pumpt).


    Ich schätze Dich sehr Fabri, hab hier schon einiges von Dir gelesen was ich sehr gut fand.

    Wenn Du aber von MIST bei anderen schreibst, erwarte ich eine genaue Erklärung. Mist wäre in meiner Vorstellung etwas, was völlig falsch ist. Nicht etwas, was man nur noch besser machen könnte, wenn man denn dies und das und jenes noch hinzufügt.


    Aber Du schließt ja Deinen Beitrag mit den richtigen Worten.....smile....


    Gruß Tristan

    Jerome


    wer hat dir denn zu solch einem Test geraten???


    Um einen Belastungstest der Kupplung durchzuführen brauchst Du Leistung auf Motorseite.

    Verfahre nach meinem Tip, dass Ergebnis wird dann verwertbar sein.


    Das von Dir angewandte Verfahren würde nur dann ein negatives (also Kupplung durch damit) hervorbringen, wenn die Kupplung wirklich so gut wie gar keine Funktion mehr hat.


    Bei dem von Dir beschriebenen Szenario ist sie verschlissen, aber noch nicht völlig hin!! Bei vorsichtiger Fahrweise kann die noch viele tausend KM halten. Ein Tip ist die besonders lange Nutzung allerdings nicht, wenn sich die abgenutzen Kupplungsscheiben zerlegen wird der Schaden nur deutlich größer, weil diverse weitere Teile dabei drauf gehen können.


    Gruss Tristan...achja...und nochmal frohe Ostern....hehe

    Hi Jerome,


    nach Deiner Beschreibung ist definitiv Deine Kupplung verschlissen.

    Besonders im 3,4,5,6 Gang entwickelt sich die Kraft des Motors mit seinem hohen Drehmoment zur äußersten Belastung für die Kupplung. Schließlich muss hier der meiste Vortrieb aus jeder Umdrehung geleistet werden.

    Super einfach zu testen: Rauf auf eine Strecke, auf der man den Alfi gut laufen lassen kann. Dann wenn man den 3ten Gang erreicht hat VOLLGAS geben.

    Beobachten bis der Motor eine hohe Leistung entwickelt hat (der Turbo kann ja etwas zeitversetzt einsetzen).


    Dreht der Motor dabei hoch, OHNE dass der Wagen passend beschleunigt, rutscht die Kupplung durch.


    Nimmt man Gas weg, müsste sich die Drehzahl sehr schnell wieder "erholen".

    Gut möglich, dass es auch zu einer "Geruchsentwicklung" kommt, wenn die Kupplung über mehrere Sekunden durchschleift. Wenn auch Qualm auftritt, hast du den Test etwas übertrieben....grins....macht aber nix, die Kupplung ist ja eh hin...grins...


    Gruss Tristan

    Hi,


    nachdem Dieselhead die Videos geteilt hat (auch wenns nicht sein Motor ist) habe ich nochmal so überlegt, was solche Geräusche verursachen könnte.


    Ich habe ja vermutet, dass der Zahnriemen nicht korrekt drauf ist und dadurch eben alles nicht sauber ineinander läuft.

    -Dieselhead schließt das ja aus-


    Nach den Videos kam mir da aber auch noch die Idee, die oben weiter auch schon andere Alfisten hatten: ein Injektor!


    Fabri Du hast natürlich recht, bei solchen Sachen sollte man nichts übereilen, denn hier im Forum gibt es wirklich innerhalb einer Woche sooooo viiiiele Tips und ansetze, dass ein Ausbau des ganzen Motors, oder aber auch nur das sehr weite Zerlegen, oft gesparrt werden kann.


    Meine Schritte wären:

    1. Nochmals den KORREKTEN Sitz des Zahriemens (d.h. alle angesteuerte Agregate werden GENAU RICHTIG bewegt) prüfen und ggf. korrigieren.

    2. Einen neuen Injektor besorgen und nacheinander checken welcher der mutmaßlich defekte ist (vielleicht nicht nötig, wenn das Geräusch etwas lokalisiert werden kann. -Dabei unbedingt jedoch nur Leerlauf, kein Leistungstest durchführen. Der neue Injektor ist ja nicht einprogrammiert und könnte sonst Schäden verursachen!!! Am besten wäre es, wenn der neue Injektor jeweils am eingesetzten Zylinder einprogrammiert wurde.....


    ...apropo...da fällt mir ein: hat der Alfi vielleicht neue Injektoren bekommen und diese sind nie einprogrammiert worden??

    Nun kommst Du ja nicht ans Steuergerät mit seinen Daten, hattest Du das seinerzeit geprüft????


    Besten Gruß und FROHE OSTERN...heheh

    Tristan

    So Ihr lieben....


    ich wollte so schön Bilder vom Umbau machen, vielleicht eine kleine Fotostrecke mit gaaaanz tollen Tips.


    Dann ging es an den Ausbau. Da ich kein Mech bin, sah ich nach wenigen Minuten aus, wie ein Kohlearbeiter nach zwei durchgemachten Schichten.

    Handy oder Kamera in die Finger nehmen- völlig undenkbar!

    Hätte ich das gewußt, hätte ich noch jemand nur zum "Knipsen" dazubestellt.

    Aber schreiben kann ich ja jetzt im nachhinein trotzdem noch.

    Hier ein kleines Tagebuch, wobei pro Tag immer nur 1-2 Stunden zur Verfügung standen.


    Tag 1

    Den Brummer von draußen in die Halle zur Hebebühne geschoben (meine Fresse ist das eine heiden Arbeit wenn man 235ger montiert hat und keine Servolenkung in Funktion ist...die wiegen ja sowieso schon irre viel die 159er).

    Wagen hoch und erstmal einen Plan machen. Wo nehmen wir ihn raus den Motor? Oben? Unten? Oben geht ohne tolles Hebewerkzeug ja nicht gut, also entschieden wir uns für den Weg nach unten. Alfi also wieder runter und von oben alle Verbindungen zur Karosserie gelöst. Dafür mussten natürlich auch diverse andere Sachen demontiert werden (z.B Batterie mit Halter, Steuergerät, Luftzufuhr etc.). Wagen wieder hoch, Räder ab, vorderes Teil der Abgasanlage entfernt. Verbindungen zum Fahrschemel demontiert (Querlenker, Lenkung etc) und den Fahrschemel herausgenommen.


    Tag 2

    Antriebwellen demontiert. Alle noch vorhandenen Verbindungen zwischen Motor/Getriebe und Karosserie entfernt. Ready für den Ausbau. Montage-Tisch unter den Motorraum plaziert und den Wagen so herunter gelassen, bis solider Kontakt zwischen Tisch und Motor bestand. Mit der Leiter nach oben und die 6 Schauben der Motorhalterung gelöst.

    Alfi wieder hoch gefahren und da lag der alte Motor mit Getriebe auf dem Tisch.


    Tag 3

    Tisch (auf Rollen) in den Raum geschoben. Getriebe vom Motor demontiert, Anlasser demontiert. Restliche nun doppelte Komponenten (LiMa, Klima, Servo) demontiert und kartoniert.

    Motor mit 3 Mann vom Tisch runter.

    Den „neuen“ Motor nun mit der Palette unter einen der Hebebühne-Arme verfrachtet.

    Kette dran und mit der Hebebühne auf Tischhöhe gehoben, Tisch drunter, Maschine runter auf die Montagefläche und dann wieder den Tisch unter den Motorraum geschoben.

    Getriebe Montiert, Anlasser montiert, Zahnriemen mit Wasserpumpe gewechselt. Turbo-Sichkontrolle und auf Spiel in den Lagern geprüft.


    Tag 4

    Motor in den Alfie montiert. Untere Verbindungen zur Karosserie hergestellt und dann den Fahrschemel wieder verbaut.


    Tag 5

    Antriebswellen montiert, Querlenker und Lenkung verbaut, Stabi verbunden.


    Tag 6

    Alfi runtergelassen und die oberen Verbindungen zur Karosserie hergestellt.

    Stecker und Schlauchverbindungen geprüft. Automatikgetriebeöl nachgefüllt (bei Demontage der Antriebswellen trat etwas aus –hier haben wir dann auch eine Prüfung des Öles vorgenommen, welches noch hervorragend aussah und roch-).

    Alle Flüssigkeiten aufgefüllt –Motoröl, Servo, Kühlkreislauf-. Klimabefüllung erfolgt in der Werke.

    TESTLAUF.

    Motor läuft ausgezeichnet. Leistungstest haben wir noch nicht gemacht, weil wir noch (auch in der Werke) die für Alfi neuen Injektoren nicht ins System einprogrammiert haben. -Der "Hobbyrechner mit seiner Software" verweigerte sich hartnäckig-

    FERTIG....smile......


    Einen kleinen Fahrbericht, mit dem ja immerhin 120.000 Kilometer jüngeren Motor, liefer ich noch nach, wenn die Injektoren im System sind und die Klima befüllt ist.

    Wenn ihr Fragen habt, nur raus damit. Dieser Bericht ist ja nur ein grober Plott, sonst wäre das ja elendig lang geworden...heheh


    Euer Tristan


    @systemadmin: Vielleicht verschiebst Du das Alles in den Werkstattbereich?? Gehört hier ja irgendwie nicht hin....smile.....sorry dafür...

    ...stimmt ja!


    Wenn man den Zahnriemen wechselt und ein pfiffiger Mech ist, gehts auch ohne spezielles Werkzeug,

    aber in diesem Fall ist es ja etwas komplizierter, weil ja der "originale" Stand der betroffenen Baugruppen nicht bekannt ist.


    Bei den oberen Zahnrädern und dem Zahnriehmen sind ja Markierungen. Ich erinner mich gerade nicht, ob dies auch für das untere Zahnrad so angelegt ist?

    Ich glaube mich zu erinnern, dass wir beim Wechsel am unteren Rad selbst Markierungen vorgenommen haben.


    Da sollten die erfahrenen Mech´s hier vielleicht ein paar Worte sagen?

    Frage wäre dann: wie finde ich den korrekten Stand der Zahnräder herraus, wenn (z.B. kein alter Zahnriemen moniert) der korrekte Stand nicht vorhanden ist?


    Dieselhead:

    Wenn dies wirklich an einem falsch montierten Zahnriemen liegt, auf gar keinen Fall weitere Testläufe machen....jeder kann die Ventiele zerstören -falls nicht schon geschehen.....


    Tristan

    Hallo Dieselhead und willkommen hier...


    ...wenn ich Deiner Beschreibung folge, würde ich hier vermuten, dass der Zahnriemen nicht korrekt verbaut ist.


    Leider ist das beim 2.4er nicht mal eben schnell gemacht, weil der Platz da so eingeschrenkt ist.

    Allerdings muss der ja nicht gewechselt werden, sonder nur kontrolliert und ggf. in richtiger Position "aufgezogen" werden.


    Wenn dem so ist, kann es natürlich sein, das die Ventile bereits Schaden genommen haben...das wäre sehr ärgerlich.


    Viel Erfolg und toitoitoi

    Tristan

    suzikata

    Der Zahnriemen wurde ja beim alten Motor gemacht.


    Der "neue" Motor hat ja 143.000 runter und ich habe keine Daten über den Wechsel.


    Also wird, wenn beide Motoren noch neben dem Alfi liegen, der neue ZR mit WP und Rollen vom alten Motor

    rüber in den neuen gebaut. Wäre ja glatte Verschwendung sonst...und so habe ich dann auch wieder 150.000 oder 5 Jahre Ruhe davor...hehehe.

    Aber Danke fürs Mitdenken!!!


    Asgaban

    Na, dann werde ich das mal ein wenig mit Fotos Dokumentieren. Ich versuche dabei auch mal ein Bild vom gerissenen Kopf zu machen, obwohl dieser Schaden wohl bei keinem Anderem in diesem Forum passieren wird.


    Euer Tristan