Posts by 75indy

    Ein hohes Risiko besteht - insbesondere für Kinder - wenn sie sich mit den Fingern am Fenster festhalten oder, noch schlimmer, den Kopf aus Autofenster oder Schiebedach recken und dabei selbst - oder mitfahrende Kinder - unglücklicherweise den Tippschalter erwischen. Diese Gefahrenquelle ist besonders akut, da elektrische Fensterheber bei immer mehr Modellen zur Grundausstattung gehören. Die Fensterscheiben können dabei mit Schließkräften bis zu 300 Newton bewegt werden. Das bedeutet: Eine dünne Glasscheibe von nur rund 8 Millimetern Dicke drückt mit bis zu 30 Kilogramm auf die kleine Kinderhand oder den Kopf.


    Einfache Ausführungen ohne Einklemmschutz fahren das Fenster so lange nach oben oder unten, wie der zugehörige Schalter gedrückt wird. Klemmt sich ein Kind auf diese Weise ein, kommt es immer wieder vor, dass es vor lauter Schreck vergisst, wie leicht es sich mit dem richtigen Tipp auf den Schalter wieder befreien kann.


    Die meisten Fensterheber (vorrangig die mit „Antippautomatik“) sind heutzutage allerdings mit einem automatischen Einklemmschutz ausgestattet: Nimmt die Sensorik beim Schließen einen Widerstand wahr, stoppt die Scheibe. Bei den besseren Versionen dreht sich zudem die Laufrichtung des Motors sofort um und senkt die Fensterscheibe wieder ab. So kann sich ein Kind befreien, ohne vorher den richtigen Schalter finden zu müssen.


    Kritisch ist allerdings, dass bei einigen Automodellen der Einklemmschutz außer Funktion ist, wenn der Fensterheberschalter beim Schließen permanent gedrückt bleibt. Oder wenn mehrfach (z.B. spielerisch) versucht wurde, das Fenster gegen einen Widerstand zu schließen. Die Automatik kann aber nicht zwischen einem möglichen menschlichen Körperteil und einer schwergängigen Fensterführung unterscheiden – die sich z.B. bei Frost oder unter Fahrtwind ergibt und eine entsprechend höhere Schließkraft erfordert.


    Entsprechend den Bauvorschriften für elektrische Fensterheber und elektrische Schiebedächer (Verordnung 74/60 EWG) müssen bei Versionen mit sogenannter Antippautomatik Umkehrautomatiken zwingend vorhanden sein. Dies gilt bereits ab 2003 für alle erstmalig zugelassenen Fahrzeuge.


    Für Schalterbetätigungen ohne Antippautomatic oder Systeme, die nur mit eingeschalteter Zündung funktionieren, gilt diese Vorschrift allerdings nicht - einige Hersteller richten sich erfreulicherweise aber trotzdem danach.

    Okay, Misst! Das ist leider wieder ein Beispiel von "wir haben kein Interesse an solchen Aufgaben"... Bei denen wäre ich das letzte mal gewesen.

    Hier ein Beispiel wie es beim Autohaus meines Vertrauens abläuft. Unsere Giulia war dort ebenfalls die erste die umgebaut wurde.

    Zitate aus einem anderen Thread hier im Forum.

    Nichts bin zum Autohaus und habe gesagt die Giulia tieferlegen und Distanzscheiben drauf. Sie sollen mal prüfen was geht. Als Anhaltspunkt hatte ich 15mm in den Raum gestellt. Dann sind sie zum Schrank haben geschaut was maximal passt, haben das passende bei SCC bestellt und die Kombination abnehmen lassen.

    Es geht doch mehr... :Geheimnis:

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    Nur so als Gedanke. Mach die Eintragung über ein Autohaus deines Vertrauens dort bekommt der Prüfer zur Not alle Informationen zu den Vergleichsfahrzeugen aus erster Hand. Wenn ich eines festgestellt habe, dann dass die Eintragungen wesentlich entspannter ablaufen als wenn man persönlich bei der Prüfstelle vorspricht.

    Wurde der Wagen zwischenzeitlich außerhalb des Forums inseriert? Dort stehen deine Chancen besser.

    Eine ähnliche Unterhaltung hatte ich erst am Wochenende mit einem Freund. Er plant sich von seinem GTA zu trennen. Das Fahrzeug hat gerade erst die 100tkm überschritten, ist rot, aus erster Hand, hat keinen Wartungsstau, ua. wurde ein Q2 bereits nachgerüstet. Wir waren uns dennoch beide unschlüssig ob es dafür aktuell eine Nachfrage gibt. Er wird das Fahrzeug komplett auf zurückrüsten, inserieren und einige der Extras, die das Fahrzeug eigentlich ausgemacht haben, gesondert verkaufen.

    Quelle: https://alfa-forum.ch/viewtopic.php?f=15&t=13878

    Ja, sollte der Moment kommen und ich mich von meinem GTA trennen, sehe ich nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Kiste schlachten und in Teilen wieder in den Kreislauf führen oder als Inzahlungnahme bei einem Alfa/Maserati Händler für ein deutlich jüngeres Modell. Bei einem Fiat oder Fremdmarken Händler würde ich dafür sicher ein Angebot bekommen was nicht einmal die letzten Servicekosten deckt.

    Das habe ich jetzt am eigen Leib feststellen müssen da der Wagen wie Honig an meinen Händen klebt und ich ihn nicht weg bekomme. Die V6 Motoren sind ja echt günstig zu bekommen aber stehen in keinen Verhältniss zur Umwelt und Geldbeutel. Deshalb der 1,6 L. Aber selbst der säuft wie ein großer. Das Thema hatten wir ja schon :wink:

    Selbst die V6 wirst du nicht wieder los. Die will kaum einer mehr kaufen. Auch wenn alle so reden als sei es die heilige Kuh und bloß nichts dran verändern etc. Diejenigen die am lautesten schreien sind am Ende diejenigen die sich nie so eine Kiste auf den Hof stellen würden. Schau dir einfach mal an wie lange so ein GTA im Durchschnitt inseriert wird. Nicht um sonst sprechen alle davon einmal Alfa immer Alfa. Bekommst die Kisten ab einem gewissen Alter nur sehr schwer wieder vom Hof. Mein nächster Neu oder Jahreswagen wird sicher auch kein Alfa mehr. Es hat schon seinen Grund warum der Aftermarket die Kisten komplett ignoriert.

    Was wäre den ein angemessender Preis für den Fiat ? Und einen Traumpreis habe ich nicht. Zeig mit bitte Autos die Tüv haben mit der Ausstattung und Fahrbereit sind. Wirst kaum ein Vergleichbares Angebot finden.

    Schau einfach zurück wie es vor 5 Jahren beim 155 oder vor 10 Jahren beim 75 war. Die wollte damals keiner haben. Warum sollte das heute beim 156 anders sein? Selbst geschenkt war damals schon zu teuer. Einige wenige haben die Teile dann angekauft, gelagert oder schlachten sie. Durch den akuten Ersatzteilmangel war es dort auch vollkommen egal ob v6 oder r4. Die Kisten wurden überwiegend zum schlachten gekauft und im Prinzip nichts dafür bezahlt. Heute gibt es bspw. noch knapp 200 zugelassene 75 in Deutschland. Schaut man sich die aktuelle Preistendenz von den 159 an wird es auch dort nicht mehr lange gehen bis der Alfista mit der Nase rümpft war ja schon zu Begin nicht sonderlich beliebt das Modell.


    So zu deiner Frage kann ich sagen, ich habe meinen 2.0 TS vor paar Jahren für 450€ an eine bedürftige Familie "verschenkt", damit war die Kiste vom Hof und ich konnte den Stellplatz für den GTA nutzen. Und nein ich spreche nicht von einer runter gewirtschafteten Karre die davor mehrfach angezählt wurde. Leider nahm es für den Wagen bei dieser Familie kein gutes Ende. Viel mehr wirst du heute für deinen auch schwer bekommen.


    Ach und zum Thema Fahrzeuge im Forum anbieten und verkaufen. Mach es außerhalb. Es ist deutlich entspannter. Ich habe kürzlich erst meinen 75 verkauft. Nachdem ich ihn außerhalb der Alfista-Bubble angeboten hatte dauerte es keine 1,5 Wochen bis er verkauft war.

    Genau das hatte ich anders herum vermutet, da der 215 an Brot & Butter-Autos wie VW Polo, Seat Ibiza , Opel Corsa etc. zu finden ist. Dazu kann man den 156 wohl eher nicht zählen. ;-)

    Jetzt muss ich in der Größe eine für den AR156 geeignete Marke finden.

    Damals in 2004 sah die Welt noch anders aus. Damals war der 215 45 17 der günstigere heute fährt jede Kompaktklasse ohne Sportpaket 225 45 17 da hat sich das Verhältnis umgekehrt. Bestes Beispiel wie sich Ersatzteilpreise positiv verändern können ist der erste Cayenne Turbo. Damals alles utopisch teuer, zwischenzeitlich einiges auch bei der Massenware angekommen und somit wesentlich günstiger bspw. die Bremsscheiben.

    Nichts bin zum Autohaus und habe gesagt die Giulia tieferlegen und Distanzscheiben drauf. Sie sollen mal prüfen was geht. Als Anhaltspunkt hatte ich 15mm in den Raum gestellt. Dann sind sie zum Schrank haben geschaut was maximal passt, haben das passende bei SCC bestellt und die Kombination abnehmen lassen.