Beiträge von klaus_156JTS

    Heute wieder am Prüfstand vorgefahren. Vor der Messung die TSN genullt und die Motorkennung manuell eingetippt (932 AXA… ich hoffe, das ist die richtige für einen 166 PS JTS). Schnorchel dran, Stecker rein und… nöscht. Lambda im Leerlauf weiter bei 1,4x. Der Prüfer hatte zum Zeit. Also hörte er sich tapfer meine Hobby‑Schrauber‑Version vom „Motorprofil ändern“ und warum laut ARP im Leerlauf die Latte gerissen wird, bei Messung mit erhöhter Drehzahl aber nicht. Er will es selbst gerne wissen. Nun ist das Ergebnis: Schulterzucken auf beiden Seiten.


    Er war super begeistert vom Zustand des Autos. Also sollte ich nachmittags nochmal vorbeischauen. Hab' ich gemacht und jetzt hat es zwei Jahre Ruhe. Aber ehrlich? So richtig wohl fühle ich mich nicht. Eine klare Ursache‑Wirkung‑Lösung wäre mir deutlich lieber als das super faire „passt so" vom Prüfer.

    Ich habe den Thread nicht vollständig verstanden. Wie kann das Problem genau gelöst werden? Künftig keine HU/AU bei einer Prüforganisation durchführen, da alle bei der HU auf einen fehlerhaften Datensatz zugreifen?

    Bei mir liegt das identisches Fehlerbild vom Ursprungsthread vor:

    1. Erste HU/AU: Abgasreinigung in Ordnung, aber die beiden Sonden nach Kat lieferten falsche Werte. Die Regelsonden vor Kat sind erst 10.000 km jung.
    2. Danach wurden zwei neue Sonden verbaut und die Abgasanlage ab Kat komplett erneuert.
    3. Jetzt: AU immer noch gut, aber Lambdawert im Leerlauf ~1,4 → weiterhin keine Plakette.

    Es ist kein Fehler im Speicher hinterlegt, Auto läuft normal.


    Frage: Wo liegt der Fehler – und wie bekommt man den Leerlauf‑Lambda trotz neuer Sonden und neuer Abgasanlage in den Sollbereich?